Junger Ruhm und früher – Tod Von Mozart bis Amy Winehouse

Um früh verstorbene Stars aus der Welt des Sports, des Films und der Musik entsteht mitunter ein Mythos, den es bei längerem Schaffen wohl nicht gegeben hätte. "Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben" - schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. "ZDF-History" mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse.

Der frühe Drogentod 1959 stirbt die große Jazzsängerin Billie Holiday mit nur 44 Jahren. Vorbild oder warnendes Beispiel für Amy Winehouse. Oft war Amy mit Billie Holiday verglichen worden - wegen ihrer Stimme. Amys letzter Auftritt: ein Desaster.

Die Frau mit der Jahrhundertstimme bringt kaum keinen geraden Ton heraus. Ihre Fans buhen sie aus. Kurze Zeit später ist sie tot. Gestorben mutmaßlich an Drogenmißbrauch.

Der frühe Drogentod - für Musiker der 60er und frühen 70er Jahre fast schon die Regel. Mit 27 sterben Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison und Janis Joplin. Bis heute sind sie Legenden geblieben. Schnelle Autos Nur drei Mal vor der Kamera in Hollywood - und doch Legende ohne Verfallsdatum: James Dean.

Idol einer ganzen Generation, die den Zwängen der 50er zu entkommen sucht. "Jenseits von Eden" und in "Denn sie wissen nicht, was sie tun" - bis heute Klassiker dank des intensiven Schauspiels des jungen Dean. Ein schnelles Leben, ein schneller Tod: Mit seinem Porsche hat er einen tödlichen Unfall. Der tote James Dean erhält mehr Fanpost als der lebende.

Heute wäre ....  (Quelle:youtube.com)
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Länge: 43 min
Bild: 360p
Bewertung: 9.4/10
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  • jobo35de

    gute doku. So isses halt.