Anonyma - Eine Frau in Berlin
Berlin. April 1945. Wenige Tage nach dem Einmarsch der Roten Armee. Eine junge deutsche Journalistin und Fotografin lässt sich mit einem sowjetischen Offizier ein. Es ist: zunächst: keine Annäherung aus Liebe, nur die nüchterne Kalkulation, mit seinem Schutz vor der Vergewaltigung durch Rotarmisten sicher zu sein. Die Tagebuchaufzeichnungen der jungen Frau stürmten unter dem Titel “Anonyma” mehr als 50 Jahre danach die deutschen Bestsellerlisten. Bis zu ihrem Tod gelang es der Autorin, ihre Identität geheim zu halten. “ZDF-History” zeigt anlässlich des Kinostarts der Verfilmung von “Anonyma” (ZDF / Constantin Film) die wahre Geschichte der Frauen von Berlin in den ersten Wochen der Besatzung. Dabei wird die Biografie der Autorin ebensobeleuchtet wie die Erlebnisse von Schicksalsgenossinnen, die nicht das Glück hatten, einen hochrangigen “Beschützer” zu finden. Interviews mit den Hauptdarstellern des Kinofilms, Nina Hoss und Evgenij Sidikhin, reflektieren, wie Deutsche und Russen heute mit dem lange tabuisierten Thema der Vergewaltigungen durch die Sieger umgehen.

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Goodbye DDR (4) - Erich und die Mauer
Als Erich Honecker am 3. Mai 1971 die Nachfolge Ulbrichts antrat, sagte er, die Partei dürfe sich niemals scheuen, die Wirklichkeit zu sehen. Als er am 18. Oktober 1989 zu Fall kam, hatte er den Bezug zur Wirklichkeit längst verloren. Der SED-Führung fehlte jeder Rückhalt bei den Menschen. Der Mann habe ‘nicht mehr gesehen, was wirklich vorgeht’, urteilte Michael Gorbatschow. 40 Jahre lang prägte Erich Honecker, Bergarbeitersohn aus dem saarländischen Neunkirchen, die Geschichte der DDR. Im Oktober 1949 war er Chef des Jugendverbands FDJ und organisierte den Fackelzug der Jugend zur Staatsgründung der DDR. Es folgten Jahrzehnte unaufhaltsamen Aufstiegs. 1961 war Erich Honecker ‘Sekretär für Sicherheitsfragen’ im Politbüro - und damit der zweitmächtigste Mann der DDR, nach Ulbricht. Es war Erich Honecker, der im August 1961 den Bau der Mauer organisierte - konspirativ und gründlich. Die Mauer war 1400 Kilometer lang. Jeder Kilometer Todesstreifen kostete die ewig kränkelnde DDR-Wirtschaft mindestens eine Million DDR-Mark. Zeit seines Lebens verteidigte er die Mauer allen Ernstes als ‘antifaschistischen Schutzwall’. Dabei war sie die Begrenzung für ein Gefängnis namens DDR. Sie überwinden zu wollen, endete für die eigenen Bürger oft tödlich. Erich Honecker hat immer bestritten, dass es einen ‘Schießbefehl’ auf so genannte Republikflüchtlinge überhaupt gab. Er war äußerst bedacht, was seinen Ruf und die Geltung der DDR gerade auch im westlichen Ausland anging und bemühte sich erfolgreich um internationale Anerkennung. Seinen Bürgern bescherte er zunächst ein bisschen Wohlstand: Die Konsumgüterproduktion wurde gesteigert, die Löhne erhöht, ein Wohnungsbauprogramm angeschoben. ‘Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik’ hieß das ehrgeizige Programm, mit dem allerdings die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der DDR überfordert wurde. Nach den zaghaften Reformversuchen der frühen Honecker-Jahre blieben die Erfolge aus. Ohne Milliardenkredite aus der Bundesrepublik war die DDR in den 80er Jahren nicht mehr lebensfähig. Dem gegenüber wurde offiziell die “Erfolgsstory” der SED propagiert. 1989 erhob sich das Volk friedlich gegen die verlogene Nomenklatura und ebnete den Weg zur Wiedervereinigung.

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Goodbye DDR (3) - Kati und der schöne Schein
Katarina Witt, von der US-Zeitschrift “Time” als “das schönste Gesicht des Sozialismus” bezeichnet, war Erich Honeckers glanzvollstes Aushängeschild für die DDR. Doch nicht nur sie. Honecker wusste, welche Möglichkeiten Sport und Kunst boten, dem In- und Ausland eine angeblich “heile Welt” vorzugaukeln, um die Überlegenheit des sozialistischen Systems zu demonstrieren. Mit Anmut, Schönheit, Talent und harter Arbeit entwickelte sich Katarina Witt zu einer der besten Eisläuferinnen der Welt. Sechs Mal in Folge wurde sie Europameisterin, vier Mal Weltmeisterin, zwei Mal in Folge gewann sie olympisches Gold. Ihr Erfolg wurde dem maroden Staat an die Fahne geheftet. Kati Witt verkörperte den “schönen Schein” der DDR. Und nicht nur sie. Honecker verstand es, dem Ausland, den eigenen Bürgern, aber auch sich selbst eine “heile Welt” vorzugaukeln. Doch wer den Blick hinter die Fassaden wagte, erkannte sie schnell als Kulissen. Demgemäß galten der DDR-Führung Spitzenathleten als “Diplomaten im Trainingsanzug”. Sie steigerten das Prestige der DDR. Tatsächlich war die kleine DDR aufgrund aufwändiger Sportförderung und ausgefeilter Trainingstechniken als Sportnation enorm erfolgreich. Die Kehrseite des Medaillenregens: Wer politisch nicht auf Linie war, wurde aus dem Verkehr gezogen. Die Sprinterin Ines Schmidt musste, als ihre Liebe zu einem Westsportler und ihr Kontakt zu Oppositionsgruppen in Jena bekannt wurden, ihre Laufschuhe abgeben. Der Diskuswerfer und Silbermedaillengewinner von Montreal, Wolfgang Schmidt, wanderte nach einem Fluchtversuch ins Gefängnis. Bei Honeckers Machtantritt 1971 keimte vor allem bei Künstlern in der DDR Hoffnung auf eine Liberalisierung auf, hatte der neue erste Mann im Staat doch verkündet, dass es auf dem Gebiet von Kunst und Kultur “keine Tabus” geben dürfe. Tatsächlich wehte ein Hauch von Freiheit durch Berlin, als Tausende von Jugendlichen aus aller Welt die Weltfestspiele der Jugend 1973 scheinbar ohne Einschränkungen feiern durften. Doch die Weltläufigkeit war Fassade, dahinter stand die größte Polizeiaktion seit der Niederschlagung des Volksaufstandes im Juni 1953. Tausende Polizisten und Mitarbeiter der Staatssicherheit sicherten die Feier mit dem “Klassenfeind” und hatten unliebsame DDR-Bürger schon vorbeugend eingesammelt. Die künstlerische Freiheit erwies sich als trügerisch. Der normale DDR-Bürger bekam von solchen Vorkommnissen allerdings nur wenig mit. Die 70er Jahre sind mitunter sogar als “goldene” Jahre in Erinnerung, waren sie doch mit einem höheren Lebensstandard und sozialen Zugeständnissen verbunden. Honecker war noch bemüht, seinen Bürgern eine heile Welt zu präsentieren, als die DDR ihrem Untergang entgegenschlitterte. Der Palast der Republik, Honeckers “Palazzo Prozzo” im Herzen Ostberlins, diente dem Volk als Symbol und Inbegriff der erträumten DDR. Im Fernsehen sorgten Sendungen wie “Ein Kessel Buntes” und “Oberhofer Bauernmarkt” für Heimatgefühl. Die Wirklichkeit fand in den Medien auch dann nicht statt, als das Volk auf der Straße lauthals gegen die Verhältnisse protestierte. Je prominenter Kati Witt als Weltstar wurde, desto mehr schwand der Einfluss der Machthaber auf sie. Als sie 1988 in Calgary zum zweiten Mal olympisches Gold gewann, titelte die BILD-Zeitung: “Kati, wir lieben dich alle.” Die DDR-Führung hatte Angst, sie zu verlieren. Sie wusste, dass Orden und die üblichen Privilegien für Spitzensportler nicht reichen würden, sie zu halten. Schließlich warf die Partei einen ehernen Grundsatz des “Arbeiter- und Bauernstaates” über Bord: Kati Witt durfte als Profi bei der US-Show “Holiday on Ice” ihre Bahnen ziehen. Als die Mauer fiel, war Honeckers glanzvollstes Aushängeschild längst ein Idol für die ganze Welt.

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Goodbye DDR (2) - Mielke und die Freiheit
“Ich liebe Euch, ich liebe doch alle Menschen.” Die Person, von der diese historische “Liebeserklärung” stammt, war der wohl am meisten gefürchtete und gehasste Mann der DDR. Erich Mielke prägte 32 Jahre lang als Minister für Staatssicherheit die Geschichte des zweiten deutschen Staates. Er diente Ulbricht und Honecker, sicherte ihre Macht und konspirierte bei ihrem Sturz. Der Stasichef und sein Ministerium bestimmten, wer ein Staatsfeind war und wer nicht: wer bespitzelt, wer verhaftet, verurteilt oder im Einzelfall sogar “liquidiert” werden sollte. Mielkes unanfechtbare Stellung fußte auf der Maxime “Wissen ist Macht”. 91.000 offizielle und fast 200.000 inoffizielle Mitarbeiter standen unter seinem Befehl. Das wichtigste Ziel: die Verhinderung von Opposition und Fluchten. Sein größter Feind: der Freiheitswille der Menschen. Erich Mielkes Karriere begann mit einem Mord, mit Schüssen auf drei Polizisten am Bülowplatz 1931 in Berlin. Die KPD schützte ihn, organisierte seine Flucht nach Moskau. Dafür schwor er der Partei ewige Treue. Nach dem Krieg begann er, einen stalinistischen Sicherheitsapparat im Osten Deutschlands aufzubauen, 1957 avancierte er zum Minister für Staatssicherheit. Doch gegen die immer größer werdende Fluchtwelle in den Westen konnte auch er nichts tun. Die Mauer rettete das Regime. Bald wurde die Grenze so dicht, dass jeder Versuch, sie zu überwinden, lebensgefährlich war. Bezüglich der Flüchtlinge erwies sich Mielke in einer überlieferten Tonbandaufnahme als kalter Schreibtischtäter: “Das ganze Geschwafel, von wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil - alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil”. Disziplin und Organisationstalent, machiavellistisches Machtstreben sowie die Bereitschaft, zur Sicherung der “Diktatur des Proletariats” über Leichen zu gehen, hatten Mielke eine unanfechtbare Stellung verschafft. Eitel genoss er diese Position. Der “Genosse Minister Armeegeneral” liebte Orden, Auszeichnungen und Titel. Jeder runde Geburtstag wurde mit einem unendlichen Defilee seiner Untergebenen begangen. Die Geschenke sah er als “Liebesbeweise” von Partei und Volk an. In seinem Reich totaler Überwachung war er Kontrolleur von allem und von jedem - und es war gefährlich, sich mit Mielkes Männern anzulegen. Es war diese Unfreiheit, aber auch die bleierne Eintönigkeit des Alltags, die viele Menschen in die Flucht - und damit in die Fänge der Stasi trieb. Ein Versuch von vielen, dem Gefängnis DDR zu entkommen, war jener der Dolmetscherin und Journalistin Ellen Thiemann. Sie war mit einem Fußballer und Sportjournalisten verheiratet und Mutter eines elfjährigen Sohnes. Die Familie wohnte in Ost-Berlin. Im Dezember 1972 versuchte die junge Frau, zuerst ihr Kind im Tank eines Westautos nach “drüben” zu schmuggeln. Sie wollte folgen, später ihr Mann. Doch der Sohn wurde an der Grenze abgefangen, die Eltern verhaftet. Ellen Thiemann fand sich in einer zwei Mal drei Meter großen Zelle wieder, die ganze Nacht brannte Licht. Wochenlang zermürbende Verhöre. Ellen Thiemann verbrachte schließlich zweieinhalb Jahre im berüchtigten Frauenzuchthaus Hoheneck, bevor sie mit ihrem Sohn in den Westen ausreisen durfte. Ihr Ehemann blieb - als Mitarbeiter der Stasi. In den 80er Jahren fassten immer mehr DDR-Bürger den Mut, ihr Recht auf persönliche Freiheiten einzufordern. Eine Flut von Ausreiseanträgen unterspülte die Diktatur der Partei. Besonders junge Leute verloren die Angst vor Mielkes Überwachungs- und Repressionsapparat. Obwohl Mielke noch 1988 für den Ernstfall die Internierung von Zehntausenden DDR-Bürgern geplant hatte, überraschte auch ihn das schnelle Ende seiner Macht. Als er nach dem Sturz der Mauer vor den Volkskammerabgeordneten “Ich liebe Euch doch alle” stammelte, erntete der ehemals allmächtige Geheimpolizist Gelächter.

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Goodbye DDR (1) - Ulbricht und der Anfang
Wie kein anderer drückte Walter Ulbricht der DDR seinen Stempel auf. Er war einer der dienstältesten und erfolgreichsten Potentaten des Ostblocks. Und ein sehr eigenwilliger Charakter, dem bei öffentlichen Auftritten keineswegs die Herzen zuflogen. Sobald er den Raum betrat, “sank die Temperatur um zehn Grad”, wie sich ein Zeitzeuge aus seiner Umgebung erinnert. Charakteristisch für Walter Ulbricht waren sein umständliches Gehabe, sein strenges Misstrauen und seine monotonen Monologe mit sächselnder Fistelstimme. Der gelernte Tischler aus Leipzig schien von Haus aus nicht unbedingt zum charismatischen Volkstribun berufen. Er war weder sonderlich originell noch musisch begabt, nicht gesellig und auch nicht rhetorisch bewandert. Der starke Mann der DDR verstand sich eher darauf, die Menschen zu beherrschen als sie für sich einzunehmen. Unumschränkter Staatenlenker und pedantischer Parteisoldat, wie geht das zusammen? Es waren Wesenszüge des Bürokraten, die Ulbricht für seine Aufgabe vorbestimmten. Eine Disziplin indes beherrschte der Schreibtischtäter mit Meisterschaft: das Spiel mit der Macht. “Er hatte ein phänomenales Namens- und Personengedächtnis”, erinnert sich Fritz Schenk, damals als Referent der Plankommission im inneren Zirkel der Macht. “Er entsann sich all jener mit Akribie, mit denen er je zu tun hatte. Er setzte sie ein oder setzte sie ab, wie er es brauchte.” Gegner verfolgte der Machthaber unerbittlich, Kritiker machte er mundtot, parteiinterne Rivalen spielte er gegeneinander aus. Vor allem aber lenkte er seinen Kurs mit sicherem Gespür in die Richtung, die der Wind aus dem Osten gerade wies. Als Moskaus treuer Statthalter in Ostberlin erst eroberte Ulbricht seine dominierende Rolle. Sobald in Berlin im Mai 1945 die Waffen schwiegen, machte sich der altgediente Kommunist, der im Moskauer Exil Hitlers Krieg und Stalins Säuberungen überstanden hatte, mit einem knappen Dutzend Weggefährten an den politischen Neuanfang. Getreu der sowjetischen Direktiven sicherte Ulbricht seinen Genossen den Zugriff zur Macht - unter dem Anschein der Parteienvielfalt. “Es muss demokratisch aussehen”, schärfte er seinem Mitstreiter Wolfgang Leonhard damals ein, “aber wir müssen alles in der Hand haben.” Für viele Zeitgenossen waren diese Aufbaujahre geprägt von Aufbruchsgeist und Wunschdenken. Nicht wenige hegten damals die Hoffnung, nun würde eine geeinte, sozial gerechte und friedliche Nation aus den Ruinen auferstehen und die neue Sonne dabei im Osten aufgehen. Doch im Zeichen des Kalten Krieges verflogen die Illusionen. Die Republik, die sich demokratisch nannte, ließ den Bürgern bald keine Wahl. Die “Einheitspartei” beherrschte den Staatsapparat. Dies erst war die eigentliche Stunde Walter Ulbrichts, der bis dahin nur im Hintergrund die Fäden gezogen hatte.

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Guido Knopp : STALIN 2.v.3. Der Tyrann
Er wurde zum Übervater aller Sowjetmenschen stilisiert, zu allwissenden und gerechten Lenker des Volkes. Welche Verbrechen im Schatten der Verklärung geschahen, blieb den meisten Zeitgenossen verborgen. Die Liste der Stalin-Opfer ist lang: Bauern, Militärs, Juden, Geistliche, Parteifunktionäre, Revolutionäre. Weit über 20 Millionen Menschen mussten sterben, soviel steht fest. Das alles vertuschte die Propaganda mit trügerischen Parolen.Ob Hunderttausende durch die “Große Hungersnot” umkamen oder während der so genannten “Säuberungen” - nichts sollte den Glanz des “Stählernen” trüben. Die “Herrschaft der Lüge”, wie Boris Pasternak sie nannte, nahm unter Stalin extreme Formen an.

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Guido Knopp : Stalin 1.v.3. Der Mythos
Kein Politiker des 20. Jahrhunderts hat so lange über solch absolute Macht verfügt. Keiner hat die politische Landkarte Europas so nachhaltig verändert. Stalin regierte fast dreißig Jahre, von 1924 bis zu seinem Tode 1953. Er stieg auf zum unanfechtbaren Herrscher über die Sowjetunion, hob sein Land in den Rang einer Weltmacht. Was seine Ära so bedrückend machte, ist die Unermesslichkeit von Terror und Leid, die Unterwerfung vieler Völker und millionenfacher Mord.

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Guido Knopp Die grosse Freiheit 3.v.3 Das Wunder von Berlin
“Das Wunder von Berlin”: Im Oktober 1989 schallt auf den Straßen von Leipzig trotzig der Ruf: “Wir sind das Volk!” Der Druck im Kessel der DDR wächst rapide. Zehntau-sende demonstrieren gegen das verhasste Regime. Auch der Versuch die Revolte mit Waffen niederzuschlagen scheitert, nur 4 Wochen später, am 9. November, fällt die Mauer in Berlin!

Größe: 420 MB (DivX) | Dauer: 00:49:00 |
Guido Knopp Die grosse Freiheit 2.v.3 die Botschaft von Prag
“Die Botschaft von Prag”: Nach der Grenzöffnung in Ungarn gerät die SED-Herrschaft ins Wanken. Die Flucht der Menschen, die es nicht mehr aushalten, facht das Aufbegehren derer an, die bleiben wollen. Es sind spannende Wochen zwischen der Öffnung der ungarischen Grenze und dem 40. Jahrestag der DDR.

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Guido Knopp Die grosse Freiheit 1.v.3 der Traum von Budapest
Im Sommer und Herbst 1989 veränderten sechs Monate vor allem Deutschland, aber auch Europa und die übrige Welt. Diese dreiteilige Dokumentation zeigt die Flucht der Menschen aus der DDR bis zum Triumph der friedlichen Revolution in Leipzig und dem Fall der Berliner Mauer. Sie erzählt, von Budapest über Prag nach Berlin, die dramatische Geschichte von Menschen, die nach Freiheit strebten - bis zur Wende und zur Wiedervereinigung…
“Der Traum von Budapest: Ein Loch im “Eisernen Vorhang” leitet im Sommer 1989 den Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa ein. Der Stacheldraht in Ungarn an der Grenze zum Westen wird weitgehend abgebaut und mehr als 50.000 DDR-Bürger strömen über die noch “illegale” Grenze nach Österreich in den Westen

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