Amerikas Albtraum - Die gefährlichsten Serienkiller der USA - 05/10 - Kenneth Bianchi und Angelo Buono
Zwischen Oktober 1977 und Februar 1978 wurden zehn junge Frauen tot in und um Los Angeles gefunden. Erst ein Jahr nach dem letzten Mord konnte die Polizei den so genannten Hang-Würger entlarven. In hartnäckiger Kleinarbeit schafften es die Polizeibeamten, das Puzzle an Einzelindizien zusammen zu setzen und damit dem Verbrechen auf den Grund zu gehen. Es waren zwei Mörder: der Sicherheitsmann Kenneth Bianchi und sein Cousin Angelo Buono.

Größe: 349 MB (XviD) | Dauer: 00:47:08 |
ZDF Reportage: Der Amoklauf von Winnenden
Der Amoklauf eines 17-Jährigen schockte am Mittwoch nicht nur die Kleinstadt Winnenden im Rems-Murr-Kreis, sondern hält die Nation in Atem und löst allerorten Betroffenheit aus. Die Reportage macht sich auf die Spurensuche im Internet.
Gegen 9.30 Uhr am Mittwoch betrat der 17-Jährige Amokläufer die Albertville-Realschule in Winnenden. Im schwarzen Kampfanzug lief er in zwei Klassenräume, erschoss neun Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen. Auf seiner Flucht tötete er drei Passanten und nahm sich schließlich das Leben.
Warum? Was machte einen jungen Mann aus gutbürgerlichen Verhältnissen zum vielfachen Mörder? Beispiele aus der Vergangenheit zeigten, dass die Täter oft schon vor ihren Amokläufen Spuren im Internet hinterließen, Hinweise zum ausgewählten Tatort gaben. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech informierte die Öffentlichkeit bei einer Pressekonferenz einen Tag nach dem Amoklauf darüber, dass dies auch in Winnenden der Fall gewesen sei. Doch die Behörden waren - wie sich später herausstellte - offenbar Fälschern auf den Leim gegangen.
Ein dementierter Chat
Innenminister Rech verkündete: In einem Chatraum habe der 17-Jährige einem Gesprächspartner geschrieben: “Scheiße, Bernd, es reicht mir. Ich habe dieses Lotterleben satt. Alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial an.” Er werde “morgen” Ernst machen und zu seiner Schule gehen, um dort “gepflegt zu grillen”. “Ihr werdet morgen von mir hören, merkt euch nur den Namen des Ortes Winnenden”, schrieb er weiter. Nach der Tat meldeten sich zwei Personen bei den Behörden, die den Chateintrag gesehen haben wollen.
Die Betreiber der Seite, auf der der Chat stattgefunden haben soll, dementierten bald nach der Pressekonferenz des Innenminister: “Leider wird unser winziger Server mit dem momentanen Ansturm nicht fertig. Es gibt allerdings auch gar nichts zu sehen, da die deutsche Presse sich bedauerlicherweise (vermutlich nicht zum ersten Mal) von einer Fälschung hat täuschen lassen. Hier wurde kein Amoklauf angekündigt, es gibt hier nur Leute, die mit Photoshop umgehen können.” Die Seite www.krautchan.net wurde über Nacht weltbekannt. Sie orientiert sich an einem US-amerikanischen Vorbild, einer Plattform, auf der Medien durch Fälschungen gezielt in die Irre geführt werden sollen.
Spurensuche im Internet
Nun werden Vorwürfe laut, die Behörden hätten den Chateintrag zu schnell für echt befunden. Innenminister Rech ist zwar gewiss nicht für die Panne verantwortlich, befindet sich jetzt aber in einer misslichen Lage. Vor allem auch, weil die Bilder von der Pressekonferenz in Erinnerung bleiben, wo er den unter Chattern gängigen Begriff “lol” (steht für “laughing out loud”, deutsch: laut lachen), mit dem der fingierte Gesprächspartner die Aussagen des angeblichen Amokläufers kommentierte, ablesen musste und so unfreiwillig klar machte, dass ihm die Welt des Internets und der Chats dann doch sehr fremd ist.
Das Beispiel zeigt aber vor allem, wie schwierig es ist, dem Internet fundierte Erkenntnisse zu entlocken. Die Chronologie der Spurensuche im Internet am Tag des Amoklaufs: Etwa ab 10.30 Uhr gaben die Agenturen erste Eilmeldungen heraus. Um die Mittagszeit meldeten sich die ersten User über die webbasierten sozialen Netzwerke wie StudiVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Twitter. Ein junger Mann, der in der Nähe des Tatorts wohnt, schrieb ins Forum einer Gruppe im StudiVZ, die auch noch “Winnenden, Stadt der Spinnenden” heißt: “Der Täter ist bekannt. Ich hab’ noch nie so viel Polizei gesehen. Man, man…wer hätte das gedacht. Es kennen sich doch alle irgendwie in Winnenden. Das wird noch weite Kreise ziehen… leider.”
Googlen mit dem Klarnamen
Viele junge Leute, die zwar nicht in der unmittelbaren Umgebung leben, aber trotzdem ihr Mitgefühl ausdrücken wollten, meldeten sich zu Wort, wie dieser 22-Jährige: “Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen der Toten. Ich wohne zwar in Sachsen, aber es macht einen mit betroffen. Ich hoffe, dass keiner von euch, oder die ihr kennt, direkt betroffen sind.” Die Internetseite der Albertville-Realschule war zu diesem Zeitpunkt schon längst gesperrt.
Im Online-Auftritt einer großen Tageszeitung war schon früh der volle Name des Amokläufers zu lesen. Alles weitere ließ sich schnell googeln: Der Täter spielte Tischtennis, wird auf einigen Ranglistenturnieren namentlich geführt. Fotos zeigen den Amokläufer als glücklichen Sieger eines Turniers mit Pokal in der Hand. Anhand des Vereinsnamens ließ sich auch der Wohnort des 17-Jährigen einkreisen. Die Suche im Telefonbuch spuckt zwei Treffer mit dem Familiennamen aus. Einer der Namen taucht im Zusammenhang mit einem Schützenverein auf: Es könnte der Vater des Täters sein, so wäre er als Jugendlicher so einfach an Schusswaffen gekommen. Später werden sich diese Hinweise bestätigen.
Bilder zuerst im Internet
In den Foren schossen die Spekulationen ins Kraut. Es wurden Links von angeblichen Profilen des Täters veröffentlicht. Auf dem Netzwerk MySpace gibt es das Profil eines gleichnamigen Jungen, sein Bild: Die Zeichnung einer Waffe, Geld und Blut im Hintergrund. Aber er kommt aus Hessen, nicht aus Baden-Württemberg, ist 18 Jahre alt und nicht 17. Ein junger Mann, der ein Profil auf Facebook hat und zufällig ein Namensvetter des Täters ist, wurde plötzlich als der Amokläufer von Winnenden bezeichnet. Das Foto zeigt jedoch einen deutlich älteren jungen Erwachsenen.
StudiVZ reagierte gegen 15 Uhr und sperrte einige Gruppen, zum Beispiel “Albertville-Realschule Winnenden”. Auf YouTube und per Links über Twitter wurden die paar Bilder veröffentlicht, die es vom Täter gibt, lange bevor sie in den Sondersendungen der Fernsehsender zu sehen waren.
Fragen bleiben offen
Die Online-Spurensuche zeigt: Das Internet liefert Informationen, leider auch falsche, viele Spekulationen, bietet Betroffenen und Mitfühlenden Raum, sich auszutauschen, Mitleid zu bekunden oder zu diskutieren. Aber viele Fragen bleiben offen.

Größe: 230 MB (Xvid) | Dauer: 29 Min |
Sand und Tränen
Seit der Sudan im Jahr 1956 die Unabhängigkeit erlangte, schwelt der Konflikt zwischen den sich als arabisch definierenden Bewohnern des Zentralsudan und den Hirtenstämmen im Osten des Landes, um zu Beginn des neuen Jahrhunderts in aller Schrecklichkeit zu eskalieren, seit die Regierung zur Bekämpfung einer militanten Autonomiebewegung sogenannte Janjaweed-Milizen unkontrolliert wider die Zivilbevölkerung wüten lässt. Ein auf der Restwelt beinahe unbeachteter Genozid ist die Folge.
(2007)

Größe: 1400 MB (XviD) | Dauer: 01:33:50 |
Yakuza-Kino - Der japanische Gangsterfilm
In den 60er Jahren entstand in Japan ein neues Filmgenre, “Yakuza Eiga”, zu Deutsch: Yakuza-Filme. Angesiedelt im japanischen Mafiamilieu, liefen die von Kampfszenen geprägten Filme den Samurai-Streifen den Rang ab. Die Dokumentation porträtiert das Filmgenre und stellt seine wichtigsten Regisseure und Darsteller vor.
Mit Yakuza Eiga wird das Genre des japanischen Gangsterfilms bezeichnet. Die Filme, angesiedelt im japanischen Mafiamilieu, folgen festen Spielregeln und trugen gleichzeitig zur Erneuerung des japanischen Kinos bei. Im Goldenen Zeitalter des Yakuza-Films, den 60er bis 80er Jahren, stachen diese massenhaft produzierten Werke sogar die altbewährten Samurai-Filme aus. Das populäre Genre hatte sein eigenes Studio, die Toei, die zu einer Art “Yakuza Factory” wurde. Dort waren manchmal mehr Verbrecher am Set als Leute von der Produktion.
Der Yakuza-Film brachte auch seine eigenen Ikonen hervor, zum Beispiel Takakura Ken, den japanischen Paul Newman, und Noboru Ando, einen zum Dandy-Schauspieler gewandelten früheren Gangsterboss, dessen katzenhafter Charme an Alain Delon erinnert.
Meisterwerke des Yakuza-Genres drehten die Filmemacher Kinji Fukasaku (”Jingi naki tatakai - The Yakuza Papers”), der wilde und leidenschaftliche Lehrmeister von Quentin Tarantino sowie in jüngerer Zeit Takeshi Kitano (”Sonatine”) und Takashi Miike (”Dead or Alive”), mit dem sich das Genre in den 90er Jahren zu einer Mischung aus psychotischem Film Noir und extrem gewaltsamem Manga entwickelte.
Die Dokumentation rollt zum ersten Mal die Geschichte dieses ebenso kontrovers diskutierten wie vergötterten Filmgenres auf.
(12.02.2009 / Arte)

Größe: 525 MB (XviD) | Dauer: 01:00:29 |
Amerikas Albtraum - Die gefährlichsten Serienkiller der USA - 04/10 - Richard Ramirez
Im Sommer 1985 machte sich Richard Ramirez auf den Weg nach Los Angeles, um bei wohlhabenden Bürgern einzubrechen, sie zu töten und dann eine zeitlang in ihren luxurioesen Häusern zu leben. Er machte bei seinen Auserkorenen keinen Unterschied ob sie männlich oder weiblich, jung oder alt waren, wobei die Brutalität, mit der er seine weiblichen Opfer niederstreckte, besonders abscheulich war. Ramirez ermordete 14 Menschen, ehe er im August gefasst werden konnte.

Größe: 351 MB (XviD) | Dauer: 00:43:50 |
Blutrache - Wenn Ehre mehr zählt als das Leben
Eingeschlossen hinter Stacheldraht und dicken Mauern fristen sie jahrelang ihr Dasein. Wagen sie sich trotzdem hinaus, riskieren sie ihr Leben: Die von der Blutrache bedrohten Männer und Knaben im Norden Albaniens.
Seit dem Ende des Kommunismus hat der Kanun, die mittelalterliche Gesetzessammlung, wieder Einfluss gefunden. Der Kanun, der besagt, dass die Seele eines Ermordeten erst dann zur Ruhe komme, wenn der Mörder getötet werde: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Unterdessen sind tausende Familien in tödliche Fehden verstrickt. ‚Reporter‘ zeigt die beklemmende Situation der bedrohten Familien und begleitet eine Schweizer Nonne bei ihrem Kampf gegen den archaischen Brauch.
(18.02.2009 / SF)

Größe: 233 MB (XviD) | Dauer: 00:26:02 |
Rückkehr der Piraten - Anarchie vor der Küste Somalias
Die autonome Region Puntland im Nordosten von Somalia hat den Übernamen «Piratenland», denn an seiner Küste schlagen Piraten am häufigsten zu. Puntland hat eine eigene Regierung und Verwaltung, die von der internationalen Gemeinschaft jedoch nicht anerkannt wird. Die örtliche Polizei steht der Piraterie machtlos gegenüber.
Im letzten Jahr wurde nur gerade eine Piratenbande verhaftet. In diesem Film sucht ein französisches Reporterteam den Kontakt zu einer gefürchteten somalischen Piratenbande und gerät dabei selbst in einen Hinterhalt. Ausserdem verfolgt das Team die Geschichte zweier deutscher Geiseln, die von Piraten gekidnappt und später wieder freigelassen wurden. Das Schicksal des deutschen Paares zeigt, dass die Piraten zum Äussersten bereit sind, um an Lösegeld zu kommen. Schliesslich schildert der Film auch die Situation der französischen Marine im Golf von Aden und zeigt auf, wie schwierig und meist auswegslos ihr Kampf gegen die Piraterie ist.
Sie tragen keine Augenklappe und haben auch kein Hinkebein - aber sie entführen Schiffe, erpressen Lösegeld und versetzen Seeleute in Angst und Schrecken: die Seeräuber von heute. Seit 2007 ist die Zahl der Piratenüberfälle weltweit sprunghaft angestiegen, fast täglich werden im Golf von Aden Schiffe gekapert. Wer sind die modernen Piraten und warum sind sie so erfolgreich? Ein französisches Reporterteam verfolgt die Spur einer somalischen Piratenbande und begibt sich dabei selbst in Lebensgefahr.

Größe: 532 MB (Xvid) | Dauer: 53 Min |
Englands verlorene Generation - Jugendgangs in London
“Ich werde nichts beschönigen”, sagt ‘OG’. “Es passiert eine Menge Scheiße hier auf unseren Straßen, gleich um die Ecke ist die ‘murder mile’, die Mord-Meile, und ich bin ‘OG’, murder mile’s general.” Diese Worte scheinen eher einem Rap-Lied entsprungen zu sein als einer gewöhnlichen Konversation. Aber dies ist Hackney in East London, “Gangland”, wie man die Viertel nennt, in denen die Jugendszene von Banden und ihren Kriegen geprägt wird. ‘OG’ steht für “original gangster”. Neun Jahre saß er bereits im Knast, jetzt kümmert er sich um die Jüngeren. “Damit sie nicht auf die schiefe Bahn geraten”, sagt er, wenn man ihn nach seiner Arbeit fragt. Und er versucht sich als Rapmusiker, da hat er große Pläne. ‘OG’ führt die Zuschauer durch sein Viertel. Er wohnt in E 9, das ist die Postleitzahl seiner Straße und das Revier der Gang, die hier das Sagen hat. E 8 ist bereits Feindesland, dort regieren andere. London ist das Zentrum der Jugendgewalt, nicht nur in Großbritannien, sondern in ganz Europa. Nirgendwo gibt es so viele Gangs, 180 schätzen Experten. Und sie alle verteidigen ihr Territorium. “Du verlässt deine Gegend so wenig wie möglich”, erzählt ein Jugendlicher. “Und wenn, dann ziehst du deine Kapuze tief ins Gesicht, damit dich niemand erkennt.” Überlebensstrategie eines 15-Jährigen in London. Wir treffen ihn in der Raucherecke des Waltham Forest College, in dem spezielle Kurse für Schulabbrecher angeboten werden. Fast alle hier haben ähnliche Lebensläufe: Der Vater hat sie verlassen, die Mutter war überfordert und ihre Kindheit haben sie in Ghettos verbracht. Der Befund ist eindeutig. Das Ausmaß der schweren Gewalt und Messerstechereien ist dramatisch gestiegen. Die Gewaltdelikte sind Symptome einer Gesellschaft, in der Armut immer mehr zunimmt und der Reichtum mancher ins Unermessliche steigt. Und es sind Symptome der Fehlentwicklungen einer zu liberalen Gesellschaft, meint Shaun Bailey. Er ist selber auf den Straßen Londons groß geworden. Jetzt ist er Sozialarbeiter und konservativer Abgeordneter im Stadtparlament.

Größe: 250 MB (Xvid) | Dauer: 26 min |
ARD-exclusiv: Angst in Uniform
Kommissarin Stella Hofmann (28) und ihr Kollege Jörg Brackmann (29) jagen einem jungen Mann hinterher. Sie erwischen ihn, blitzschnell klicken die Handschellen. Eine gefährliche Situation: Der Verdächtige hatte Passanten kurz vorher mit einem Messer bedroht. “Es ist immer ein ziemlich mulmiges Gefühl”, sagt Kommissarin Hofmann, “wenn ich weiß, der Verdächtige ist bewaffnet.” Sie kam vor zehn Jahren gleich nach dem Abitur zur Polizei.
Immer mehr Gewalt
Seit einigen Jahren erlebt sie immer mehr Einsätze, bei denen Gewalt im Spiel ist. Es wird brutaler zugeschlagen, schneller ein Messer gezückt. Immer öfter richtet sich die Aggression auch gegen die Uniformierten. Stella Hofmann ist schlank, geradezu zierlich und geht sehr einfühlsam mit Menschen um, die ihre Hilfe brauchen. Doch sie kann auch anders. Tatverdächtigen vom Typ Bodybuilder, die womöglich noch bewaffnet sind, macht sie in Sekunden klar, wer das Sagen hat. “Niedersprechen” heißt die Methode im Polizeijargon. Tatsächlich tritt die Kommissarin dabei mit einschüchternder Pose auf und schlägt einen Ton an, dessen Schärfe keine Reaktion duldet.
Angst im Dienst verdrängen
Im Einsatz verdrängen die Polizisten aufkommende Angst, denn da müssen sie funktionieren. Erst nachher werde ihr manchmal so richtig bewusst, wie brenzlig die Lage war, sagt Stella Hofmann. Sie vertraut auf regelmäßiges Training und einen klaren Kopf. Wenn sie eine bedrohliche Situation nicht entschärfen könne, seien ein Rückzug und das Warten auf Verstärkung vernünftig, erklärt sie.
Gefährlicher Arbeitsalltag
Bisher haben sie und ihr Kollege Jörg Brackmann noch alle Gewalttäter ohne Einsatz der Waffe stoppen können. Beide sind exzellente Schützen im Training, aber im Dienst haben sie noch keinen einzigen Schuss abgeben müssen.
ARD-exclusiv begleitet die beiden Beamten eine Woche lang - inklusive Nachtschichten - bei ihrer gefährlichen Arbeit im Ruhrgebiet und beobachtet, wie sie mit Bedrohung und Angst umgehen.

Größe: 250 MB (Xvid) | Dauer: 29 min |
Biography Channel - Pablo Escobar
Pablo Escobar wurde als Sohn eines Lehrers und Kleinbauern geboren. Er begann schon in der Schule mit seiner Kriminellen Karriere indem er Grabsteine stahl und sie Schmugglern aus Panama verkaufte.
In den frühen 70ern stieg Pablo Escobar in den Kokain Handel. Unter seiner Führung wurden große Mengen Kakaopaste in Bolivien und Peru aufgekauft, bearbeitet und in die USA gebracht.
Pablo Escobar arbeitete mit anderen Kriminellen vom Medellin Bezirk zusammen. Hinzu kommt noch, dass er von den Geschäften der anderen Dealer und Schmugglern profitierte.
In seinen letzten Jahren zog sich Pablo Escobar vom direkten Drogenhandel zurück und beanspruchte stattdessen den Gewinne der anderen Dealer durch eine Art Steuersystem, welches er als eine Art Aufwandsentschädigung, das er für die Aufhebung der amerikanisch – kolumbianischen Auslieferungsverträge, rechtfertigte.
Pablo Escobar investierte seine Gewinne in Grundbesitz aber setzte sich auch als Sponsor für Wohltätigkeitsprogramme und Fußballvereine ein, die ihm Popularität und politisches Ansehen verschafft haben, einschließlich eines Sitzes im Parlament.
(The Biography Channel)

Größe: 349 MB (XviD) | Dauer: 00:43:13 |