Mitten unter uns - Kindesmissbrauch am helllichten Tag

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 14 Mai 2006 Rezensionen (0)

Ob “Kleidchentrick” oder andere Maschen, pädosexuelle Männer können erfindungsreich sein, geht es darum, kleine Mädchen anzusprechen und sie ins Auto oder in ihre Wohnung zu locken. Die Zahl der Männer, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, nimmt offenbar zu. Im Zeitalter des Internet wächst die überregionale Kommunikation in diesen Kreisen und die Verbreitung von Infos und Filmmaterial sprunghaft. Der Autor Manfred Karremann hat für das ZDF und den Stern über ein Jahr lang in der Pädophilen-Szene recherchiert. Dieser dritte Film schliesst an die bereits ausgestrahlten Sendungen “Das Mädchen und die Kinderschänder” sowie “Am helllichten Tag” an. Das typische Vorgehen von Tätern gerade auch im Rahmen von Kinderbetreuung wird durch aussergewöhnliches Filmmaterial entlarvt. Das Beispiel eines Erziehers zeigt auf erschreckende Weise, wie Kinder zu sexuellen Handlungen genötigt werden, und wie der Mann darüber hinaus geschickt sicherstellt, dass die Kinder zu Hause bei den Eltern schweigen. Die Vorgeschichte des Erziehers zeigt deutlich, dass es sich hier um einen Wiederholungstäter handelt. Justiz und Gesellschaft scheinen solchen Fällen oft hilflos gegenüber zu stehen. Wie soll man mit solchen Tätern verfahren? Sollte man vorsorglich “alle wegsperren”, wie das manchmal schnell gefordert wird, oder sind pädokriminelle Täter vielleicht doch therapierbar?

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MDR: Nach Hitler - Radikale Rechte rüsten auf 1 (Täter) - 2001

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 14 Mai 2006 Rezensionen (0)

“Im Jahre 1979 lief die amerikanische Serie “Holocaust” in Deutschland. Rechter Terror wird das erste Mal so richtig bewusst, weil rechte Täter Anschläge auf zwei Sendemasten verübten, um die Ausstrahlung zu verhindern. 1980 Brandatzanschläge auf ein vietnamesisches Flüchtlingsheim und Initiator Röder kommt in Haft. Die Wehrsportgruppe Hoffmann wird nicht mehr belächelt, sondern ernstgenommen. Dann die Bombe auf dem Münchener Oktoberfest, 13 Tote, über 200 Verletzte. Ermittlungen führen wieder zur Wehrsportgruppe Hoffmann. In den 80ern begann der Neofaschismus ganz besonders im Osten Deutschlands, der DDR. Hier richtet sich der Hass vor allem gegen Volkspolizisten und den Sozialismus im allgemeinen, insbesondere auch gegen Punks. Auch im Westen entwickelt sich was und nach der Wende geht es richtig los. Die Hoyerswerda-Bevölkerung applaudiert Rechtsradikalen zu, die Ausländer angreifen, 1992 ähnliche Szenen in Rostock. Feige Morde auch im Westen und die neuen Terrorgruppen formieren sich nun im Untergrund… Schockierend, wenn man in dieser Dokumentation die Geballtheit rechtsextremer Kraft in Deutschland sieht. Es gibt jede Menge Dokumentar-Aufnahmen aus den Nachrichten und selbstgedrehten Videos aus den Gruppen. Dazu gibt es Kommentare von ehemaligen Mitgliedern der Wehrsportgruppen.”

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Fakt - Rechtsextremismus - Szenemusik ködert Jugendliche

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale | wong it! von doku am 8 Mai 2006 Rezensionen (0)

Sommerfest des NPD-nahen Deutsche Stimme-Verlages im sächsischen Mücka. Hier geht nicht nur um Ideologie und Wahlkampf, sondern auch um Bares. Bilder wie im Sommerschlussverkauf. Unter den Kunden neben Skinheads auch immer mehr Normalbürger. Die Hemmschwellen solche NPD-Veranstaltungen zu besuchen, sind in dieser Region offensichtlich gefallen. Doch eine Nachfrage nach dem Warum ist nicht möglich. Großaufnahmen und Interviews mit den Gästen werden unterbunden. Keine Frage: Rechtsextreme Musik wird zum wichtigsten Köder der NPD für Kinder und Jugendliche. Die derzeit brisanteste CD-Produktion der Rechtsextremen ist das so genannte Projekt Schulhof. Gepresst wurden mindestens 50.000 Stück. Die Polizei ermittelt, doch die CDs sind verschwunden. Immerhin eine ging den Ermittlern ins Netz.

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Nebenan der braune Sumpf - Neonazis, ihre Mitläufer und Drahtzieher

Abgelegt in Gesellschaft, Politik, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 4 Mai 2006 Rezensionen (0)

Freie Kameradschaften, Autonome Nationalisten und braune Aktivisten - zwischen Köln, Duisburg, Essen und Dortmund hat sich eine neue militante Szene von Neonazis entwickelt. Sie will mit dem Marsch der NPD in die Parlamente wenig zu tun haben. Ihr Slogan lautet: “Die Straße gehört uns” - und die Extremsten unter ihnen sehen sich selbst als den “Keim einer neuen SA”. Die neuen Neonazis spielen mit der Ideologie, sind europäisch und antiimperialistisch gesinnt und berufen sich auf einen neuen “Antikapitalismus von rechts”. Damit wollen sie den Unmut vieler Menschen über Verarmung und Globalisierung ausnutzen. Die Idole der neuen Rechten im Westen: Hitler, Che Guevara, Fidel Castro und Saddam Hussein. Dortmund reklamieren die Neonazis als “unsere Stadt” und rechtfertigen damit Gewalt auf offener Straße. Peter Schran und sein Kamerateam sind über ein halbes Jahr lang eingetaucht in den braunen Sumpf in NRW, waren auf Demonstrationen und in der Welt der Sympathisanten und Drahtzieher. Entstanden ist ein Film über eine neue Parallelwelt: das Neonazi-Netzwerk im Westen der Republik.

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Darwins Albtraum

Abgelegt in Gesellschaft, Krieg, Politik, Skandale | wong it! von doku am 28 April 2006 Rezensionen (12)

In den 60er-Jahren wurden im Viktoriasee Nilbarsche zu Versuchszwecken ausgesetzt. Dieser Eingriff brachte das ökologische Gleichgewicht ins Wanken. Binnen kurzer Zeit verdrängte der gefräßige Raubfisch, der fast zwei Meter lang werden kann, alle einheimischen Arten. Heute ist er als Viktoriabarsch ein Exportschlager. Täglich starten große russische Transportmaschinen mit frischem Fischfilet an Bord in die Industrieländer. Auf dem Rückflug besteht die Ladung häufig aus Waffen. So hängt die Geschichte des Fisches eng mit den Bürgerkriegen in Zentralafrika zusammen. Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat das Leben der Menschen am Ufer des größten tropischen Sees der Erde radikal verändert. Der österreichische Filmemacher Hubert Sauper zeigt den Überlebenskampf der Menschen und stellt in seinem Dokumentarfilm die Frage, ob es ihnen im Strudel der Globalisierung mittlerweile ähnlich geht wie den Fischen im Viktoriasee: Nur der “Stärkste” überlebt - ein darwinistischer Albtraum.

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War doch nur ein Obdachloser - Wenn Kinder töten

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 25 April 2006 Rezensionen (0)

Am 16. Oktober letzten Jahres stirbt der 54-jährige Johann Babies einen grausamen Tod. Der Obdachlose wird von Kindern und Jugendlichen über zwei Stunden lang zusammengetreten, gequält, gedemütigt, bis er nach in der Nacht in einem Waldstück an den Folgen der Verletzungen und an Unterkühlung stirbt. Die acht Täter der 6.000-Seelen-Gemeinde Neulussheim gehen währenddessen weiter in die Schule und prahlen dort sogar damit, dass sie den Obdachlosen “fertig gemacht” haben. Am Tag nach der Tat verabreden sie sich am Tatort, “um den Penner zu töten, falls er noch leben sollte”. Aber Johann Babies ist tot..

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Inside Deepthroat

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale | wong it! von doku am 21 April 2006 Rezensionen (18)

Kein Film hat die Welt so verändert wie der Kult-Porno „Deep Throat”, der nach wie vor der erfolgreichste Independent-Film aller Zeiten ist: Mit Produktionskosten von 25.000 US-Dollar spielte der Originalfilm angeblich 600 Millionen US-Dollar an den Kino-Kassen ein! In der Zeit der sexuellen Revolution löste der Film diverse soziale und politische Diskussionen aus. Seine Entstehungsgeschichte zeigt eindrucksvoll die Entwicklung einer ganzen Generation und ihres Lebensgefühles. Ein einzigartiges Zeitdokument und ein faszinierendes Sittengemälde!

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11.September Mythos und Täuschungen Bus(c)h Piloten

Abgelegt in Gesellschaft, Politik, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 12 April 2006 Rezensionen (49)

Dass der 11. September 2001 ein Tag war, der die Welt veränderte, ist so ziemlich das Einzige, auf was sich die Kommentatoren jenes Anschlags auf das World Trade Center und auf das Pentagon einigen können. Denn danach gehen die offizielle Version der Bush-Regierung und die der Bush-Kritiker nach den Drahtziehern der Attacke, die mehrere Tausend Opfer forderte, auseinander. Eric Hufschmid, ein kritischer US-Journalist, hat schon mit seinem Buch “Painful Questions” - “schmerzliche Fragen” - gestellt, die er jetzt mit seinem Film fortsetzt: Wie konnten die Entführer von vier US-Flugzeugen ohne Bordkarten unbemerkt boarden, obwohl sie auf keiner Passagierliste standen? Wie konnten diese Unbekannten innerhalb so kurzer Zeit identifiziert werden? Wieso konnten sich von diesen Identifizierten, die alle in ihren Maschinen starben, plötzlich welche aus Saudi-Arabien melden? Wie konnten Fluganfänger eine solche fliegerische Meisterleistung schaffen? Wie konnten zwei mit extremen Stahlgerüsten versehene Hochhäuser durch den Einschlag zweier Flugzeuge (und ohne gesprengt worden zu sein) nahezu in Fallgeschwindigkeit in sich zusammenbrechen - zum ersten Mal in der Geschichte von Hochhauskatastrophen? Und warum finden sich, wenn eine Verkehrsmaschine mit zahlreichen Passagieren an Bord ins Pentagon stürzte, keinerlei Teile des Flugzeuges, des Gepäcks und vor allem keine Opfer?… Fragen über Fragen, die bis heute unbeantwortet blieben und die die offizielle Version ins Wanken bringen.

Größe: 690 MB (Divx) | Dauer: 01:11:00 | Uploader: mystiC

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Marschbefehl für Hollywood: Die US-Armee führt Regie im Kino

Abgelegt in Gesellschaft, Krieg, Skandale | wong it! von doku am 4 April 2006 Rezensionen (15)

Die Dokumentation zeigt die strategische Zusammenarbeit des Pentagon mit der Filmindustrie. Regisseure zeigen, welche Szenen sie ändern mussten. Interviewt werden neben den Zensoren beim Militär auch Regisseure und Filmemacher. Offiziere legen alle Akten offen. Zu Wort kommen auch jene, die sich wehrten, wie der Produzent von “Platoon”. Erstmals ist fast Unglaubliches zu sehen: Das US-Pentagon lieh für den Afghanistan-Krieg Kamerateams aus Hollywood, um Spezialeinsätze zu filmen. Daraus entstand eine Serie für das amerikanische Fernsehen, in der viele Helden zu sehen sind - aber keine Opfer, kein Blut.

Größe: 338 MB (Divx) | Dauer: 00:43:23 | Uploader: Dieter_Doppelblitz

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Why We Fight - Die guten Kriege der USA

1961 warnte der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede vor der zunehmenden Verflechtung von Militär und Industrie und dem wachsenden Einfluss dieses ‘militärisch-industriellen Komplexes’ auf die Politik der Vereinigten Staaten. Mehr als 40 Jahre später ist diese Warnung mehr denn je aktuell. Schon immer waren Kriege auch gut für die Geschäfte, jetzt aber sind Unternehmen direkt am Krieg beteiligt. Im Irak-Krieg haben die USA ihr Gewaltmonopol aufgegeben und klassisches militärisches Handeln ist an zahlreiche Privatfirmen ausgelagert worden. Dabei ist ein undurchsichtiges Netz von Söldnern, Sicherheitsdiensten und Spezialeinheiten entstanden, deren Aktivitäten nur schwer zu kontrollieren sind. Der New Yorker Filmemacher Eugene Jarecki bietet in seiner Dokumentation ‘Why We Fight - Die guten Kriege der USA’ eine schonungslose Innenansicht der Vereinigten Staaten. Vor dem Hintergrund der zahlreichen von Amerika in den letzten Jahren geführten Kriege analysiert er, wie sich das Verhältnis der USA zum Krieg verändert hat. Warum führt Amerika Krieg? Und welche politischen, ökonomischen und ideologischen Kräfte stehen hinter Amerikas Militärmaschinerie und treiben diese weiter voran? Das sind Jareckis zentrale Fragen, die er durch zum Teil hochkarätige Zeugen und eindrucksvolles Archivmaterial zu beantworten sucht. Opfer und Täter der US-Kriegshandlungen, menschliche Schicksale im Umfeld des Moloch Militär, Abtrünnige und Freiwillige geben der story ihr emotionales Gerüst. Vor dem Panorama eines oft kriegsbereiten Landes entsteht ein irritierendes Zeitdokument, das stets um eine Frage kreist: Why we fight - wofür wir kämpfen. Die Produktion ‘Why We Fight’ ist 2005 beim Sundance Filmfest in den USA mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet worden.

Größe: 708 MB (Xvid) | Dauer: 01:25:00 | Uploader: Nordmaster

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