Amerikas Albtraum - Die gefährlichsten Serienkiller der USA - 05/10 - Kenneth Bianchi und Angelo Buono

Abgelegt in Gesellschaft, Verbrechen, Zeitgeschichte | wong it! von doku am 23 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Amerikas.Albtraum-Die.gefaehrlichsten.Serienkiller.der.USA.E05.Kenneth.Bian
chi.und.Angelo.Buono.GERMAN.DOKU.dTV.XViD-NVA

Zwischen Oktober 1977 und Februar 1978 wurden zehn junge Frauen tot in und um Los Angeles gefunden. Erst ein Jahr nach dem letzten Mord konnte die Polizei den so genannten Hang-Würger entlarven. In hartnäckiger Kleinarbeit schafften es die Polizeibeamten, das Puzzle an Einzelindizien zusammen zu setzen und damit dem Verbrechen auf den Grund zu gehen. Es waren zwei Mörder: der Sicherheitsmann Kenneth Bianchi und sein Cousin Angelo Buono.

Größe: 349 MB (XviD) | Dauer: 00:47:08 |

Roots Germania

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale | wong it! von doku am 23 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Roots.Germania.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-TSCC

Alles begann mit einem Hetzlied einer Neonaziband, in dem zum Mord an der farbigen Moderatorin Mo Asumang aufgerufen wurde. In ihrem biografischen Essay und Debütfilm ‘Roots Germania’ setzt sich Asumang mit ihrer Identität als farbige Deutsche und mit den Provokationen der Neonazis auseinander.

Größe: 700 MB (Xvid) | Dauer: 76 min |

Voyages, Voyages - Brasilien

Abgelegt in Freizeit, Gesellschaft, Reisen | wong it! von doku am 18 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Voyages.Voyages.Brasilien.GERMAN.2001.DOKU.FS.COMPLETE.PAL.DVDR-OldsMan

Minas Gerais, “allgemeine Minen”, nannten die ersten Portugiesen den Westen Brasiliens. Noch heute liegen unter seiner immergrünen Decke mehr Erze und Edelmetalle als in jedem anderen Bundesstaat Brasiliens. Die modernen Mineros schürfen jedoch nicht nach Gold. Vielversprechender ist die Suche nach Edelsteinen. Den Reichtümern an der brasilianischen Atlantikküste sind Sebastiao, Silvio und Roberto auf der Spur. Kilometerlange Netze legen sie von ihrem Fischerboot aus, um leckeren Edelfisch zu fangen.

Dabei ist das Leben eines brasilianischen Fischers schnell erzählt: kaum Geld, wenig Freizeit, dafür kein Stress. Handarbeit bis ins Detail prägt auch den Alltag in der Destillerie Corsico. Jede Flasche Zuckerrohrschnaps, die hier abgefüllt wird, ist ein kleines Kunstwerk. Und Zuckerrohrschnaps bildet die Basis für Brasiliens Nationalgetränk: dem Caipirinha. Caipirinha aber wird nirgends so viel getrunken wie an der Copacabana in Rio de Jainero. Der vier Kilometer lange Strand ist nicht nur zum Baden da, sondern dient auch als Vergnügungszentrum und Kontaktbörse - auch und vor allem nachts.

Größe: 3,06 GB (ISO) | Dauer: 50 Min |

ZDF Reportage: Der Amoklauf von Winnenden

Abgelegt in Gesellschaft, Skandale, Verbrechen | wong it! von doku am 17 März 2009 Rezensionen (0)
Release: ZDF.reportage.Der.Amoklauf.von.Winnenden.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS

Der Amoklauf eines 17-Jährigen schockte am Mittwoch nicht nur die Kleinstadt Winnenden im Rems-Murr-Kreis, sondern hält die Nation in Atem und löst allerorten Betroffenheit aus. Die Reportage macht sich auf die Spurensuche im Internet.

Gegen 9.30 Uhr am Mittwoch betrat der 17-Jährige Amokläufer die Albertville-Realschule in Winnenden. Im schwarzen Kampfanzug lief er in zwei Klassenräume, erschoss neun Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen. Auf seiner Flucht tötete er drei Passanten und nahm sich schließlich das Leben.

Warum? Was machte einen jungen Mann aus gutbürgerlichen Verhältnissen zum vielfachen Mörder? Beispiele aus der Vergangenheit zeigten, dass die Täter oft schon vor ihren Amokläufen Spuren im Internet hinterließen, Hinweise zum ausgewählten Tatort gaben. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech informierte die Öffentlichkeit bei einer Pressekonferenz einen Tag nach dem Amoklauf darüber, dass dies auch in Winnenden der Fall gewesen sei. Doch die Behörden waren - wie sich später herausstellte - offenbar Fälschern auf den Leim gegangen.

Ein dementierter Chat

Innenminister Rech verkündete: In einem Chatraum habe der 17-Jährige einem Gesprächspartner geschrieben: “Scheiße, Bernd, es reicht mir. Ich habe dieses Lotterleben satt. Alle lachen mich aus, niemand erkennt mein Potenzial an.” Er werde “morgen” Ernst machen und zu seiner Schule gehen, um dort “gepflegt zu grillen”. “Ihr werdet morgen von mir hören, merkt euch nur den Namen des Ortes Winnenden”, schrieb er weiter. Nach der Tat meldeten sich zwei Personen bei den Behörden, die den Chateintrag gesehen haben wollen.

Die Betreiber der Seite, auf der der Chat stattgefunden haben soll, dementierten bald nach der Pressekonferenz des Innenminister: “Leider wird unser winziger Server mit dem momentanen Ansturm nicht fertig. Es gibt allerdings auch gar nichts zu sehen, da die deutsche Presse sich bedauerlicherweise (vermutlich nicht zum ersten Mal) von einer Fälschung hat täuschen lassen. Hier wurde kein Amoklauf angekündigt, es gibt hier nur Leute, die mit Photoshop umgehen können.” Die Seite www.krautchan.net wurde über Nacht weltbekannt. Sie orientiert sich an einem US-amerikanischen Vorbild, einer Plattform, auf der Medien durch Fälschungen gezielt in die Irre geführt werden sollen.

Spurensuche im Internet

Nun werden Vorwürfe laut, die Behörden hätten den Chateintrag zu schnell für echt befunden. Innenminister Rech ist zwar gewiss nicht für die Panne verantwortlich, befindet sich jetzt aber in einer misslichen Lage. Vor allem auch, weil die Bilder von der Pressekonferenz in Erinnerung bleiben, wo er den unter Chattern gängigen Begriff “lol” (steht für “laughing out loud”, deutsch: laut lachen), mit dem der fingierte Gesprächspartner die Aussagen des angeblichen Amokläufers kommentierte, ablesen musste und so unfreiwillig klar machte, dass ihm die Welt des Internets und der Chats dann doch sehr fremd ist.

Das Beispiel zeigt aber vor allem, wie schwierig es ist, dem Internet fundierte Erkenntnisse zu entlocken. Die Chronologie der Spurensuche im Internet am Tag des Amoklaufs: Etwa ab 10.30 Uhr gaben die Agenturen erste Eilmeldungen heraus. Um die Mittagszeit meldeten sich die ersten User über die webbasierten sozialen Netzwerke wie StudiVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Twitter. Ein junger Mann, der in der Nähe des Tatorts wohnt, schrieb ins Forum einer Gruppe im StudiVZ, die auch noch “Winnenden, Stadt der Spinnenden” heißt: “Der Täter ist bekannt. Ich hab’ noch nie so viel Polizei gesehen. Man, man…wer hätte das gedacht. Es kennen sich doch alle irgendwie in Winnenden. Das wird noch weite Kreise ziehen… leider.”

Googlen mit dem Klarnamen

Viele junge Leute, die zwar nicht in der unmittelbaren Umgebung leben, aber trotzdem ihr Mitgefühl ausdrücken wollten, meldeten sich zu Wort, wie dieser 22-Jährige: “Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen der Toten. Ich wohne zwar in Sachsen, aber es macht einen mit betroffen. Ich hoffe, dass keiner von euch, oder die ihr kennt, direkt betroffen sind.” Die Internetseite der Albertville-Realschule war zu diesem Zeitpunkt schon längst gesperrt.

Im Online-Auftritt einer großen Tageszeitung war schon früh der volle Name des Amokläufers zu lesen. Alles weitere ließ sich schnell googeln: Der Täter spielte Tischtennis, wird auf einigen Ranglistenturnieren namentlich geführt. Fotos zeigen den Amokläufer als glücklichen Sieger eines Turniers mit Pokal in der Hand. Anhand des Vereinsnamens ließ sich auch der Wohnort des 17-Jährigen einkreisen. Die Suche im Telefonbuch spuckt zwei Treffer mit dem Familiennamen aus. Einer der Namen taucht im Zusammenhang mit einem Schützenverein auf: Es könnte der Vater des Täters sein, so wäre er als Jugendlicher so einfach an Schusswaffen gekommen. Später werden sich diese Hinweise bestätigen.

Bilder zuerst im Internet

In den Foren schossen die Spekulationen ins Kraut. Es wurden Links von angeblichen Profilen des Täters veröffentlicht. Auf dem Netzwerk MySpace gibt es das Profil eines gleichnamigen Jungen, sein Bild: Die Zeichnung einer Waffe, Geld und Blut im Hintergrund. Aber er kommt aus Hessen, nicht aus Baden-Württemberg, ist 18 Jahre alt und nicht 17. Ein junger Mann, der ein Profil auf Facebook hat und zufällig ein Namensvetter des Täters ist, wurde plötzlich als der Amokläufer von Winnenden bezeichnet. Das Foto zeigt jedoch einen deutlich älteren jungen Erwachsenen.

StudiVZ reagierte gegen 15 Uhr und sperrte einige Gruppen, zum Beispiel “Albertville-Realschule Winnenden”. Auf YouTube und per Links über Twitter wurden die paar Bilder veröffentlicht, die es vom Täter gibt, lange bevor sie in den Sondersendungen der Fernsehsender zu sehen waren.

Fragen bleiben offen

Die Online-Spurensuche zeigt: Das Internet liefert Informationen, leider auch falsche, viele Spekulationen, bietet Betroffenen und Mitfühlenden Raum, sich auszutauschen, Mitleid zu bekunden oder zu diskutieren. Aber viele Fragen bleiben offen.

Größe: 230 MB (Xvid) | Dauer: 29 Min |

Bernd Senf - Der Nebel um das Geld

Abgelegt in Gesellschaft, Vorträge, Wirtschaft | wong it! von doku am 17 März 2009 Rezensionen (0)

BERND SENF, geboren 1944, lehrt seit 1973 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral.

Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen („Wege aus der ökologischen Krise”, „Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich”, „Lebensenergie-Forschung”, „Wiederbelebung der Natur” und „Grundlagen einer natürlichen Wirtschaftsordnung”) finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. Aus dieser Erkenntnis leitet er die Folgerung ab: Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung.

Was dies in bezug auf den Geldfluß bedeutet, warum der Zins ein destruktives Mittel der Sicherung des Geldumflaufs ist und welche grundlegenden Veränderungen des Geldsystems erforderlich sind, um die von ihm hervorgetriebenen Krisen zu vermeiden, davon u. a. handelt der dieser Vortrag.

Größe: 3,500 MB (WMV) | Dauer: ca 560 Min |

Zu Tisch in Europa undweltweit - 14/19 - Im Waldviertel

Abgelegt in Freizeit, Gesellschaft, Reisen, Serien, Zu Tisch | wong it! von doku am 16 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Zu.Tisch.in.Europa.und.weltweit.E14.Im.Waldviertel.German.2008.FS.DOKU.DVDR
iP.XviD-ETM

Eine kulinarische Reise durch 19 Regionen der Welt! Es wird gelebt und gekocht…30

Europa wächst zusammen - nicht nur politisch, auch kulinarisch. Die Sendung “Zu Tisch in …” des europäischen Kulturkanals arte ist diesem Trend auf der Spur. “Zu Tisch in …” setzt sich von gängigen Kochsendungen mit ihrer sterilen Studioatmosphäre ab. “Zu Tisch in …” macht sinnlich erfahrbar, was die Küche der Menschen in ihrer Region bietet. Ob Bauern, Wirte, Winzer oder einfache Köche: Die Kamera begleitet sie, wenn geerntet, gekauft, gekocht und gefeiert wird, wenn zubereitet und genossen wird, was Acker, Weiden und Fischgründe hergeben…

Größe: 233 MB (XviD) | Dauer: 25 min. |

Irmgard Wenzel - Handdiagnostik - Handlesekunst

Abgelegt in Freizeit, Gesellschaft, Unterhaltung, Vorträge, Wissenschaft | wong it! von doku am 15 März 2009 Rezensionen (0)

Ein praxisorientierter Einstieg in die Chirologie, die jahrtausende alte Kunst aus der Hand zu lesen. Die bekannte Expertin auf diesem Gebiet, Irmgard Wenzel vermittelt in leicht verständlicher Weise die theoretischen und praktischen Grundlagen dieser diagnostischen Methode.

Die Zusammenhänge der psychischen und pathologischen Diagnostik sowie das Erkennen von Anlagen, Stärken und Schwächen werden systematisch behandelt. Insbesondere die Direktdemonstrationen an verschiedenen Händen aus der Praxistätigkeit der Therapeutin zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf, erleichtern das Erarbeiten des Wissensstoffes und die praktische Umsetzung des Handlesens.

Nutzen Sie die über 35-jährige Erfahrung von Frau Wenzel und das von ihr anschaulich dargestellte Erfolgsrezept. Das Lehrbuch Handdiagnostik” stellt die ideale Ergänzung zu der vorliegenden Video dar.

Größe: 1.400 MB (DivX) | Dauer: 114 Min |

Fight Mission - 04 - Kali auf den Philippinen

Abgelegt in Gesellschaft, Reisen, Sport | wong it! von doku am 13 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Fight.Mission.E04.Kali.auf.den.Philippinen.GERMAN.DOKU.dTV.XViD-NVA

Jimmy und Doug, zwei ringerfahrene US-Amerikaner, stellen in dieser Discovery-Reihe verschiedene Kampfsportarten vor - darunter Karate, Kickboxen und Kung-Fu. Die beiden reisen in die Entstehungsländer und probieren die Techniken selbst aus …

Diesmal reist das Duo nach Manila, um das tödliche Kali zu erforschen.

Größe: 349 MB (XviD) | Dauer: 00:41:50 |

Erdoel, Brot und Korruption

Abgelegt in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft | wong it! von doku am 13 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Erdoel.Brot.und.Korruption.GERMAN.DOKU.dTV.XviD-PressTV

Im Jahr 1996 gestattete die UNO dem vom Krieg zerstörten Irak, eine begrenzte Menge Öl zu verkaufen, um die seit 1990 unter dem Embargo leidende Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu versorgen. Im Jahr 2004 beschrieb dann eine irakische Tageszeitung, dass im Rahmen dieser Geschäfte für zahlreiche Personen und Unternehmen Schmiergelder geflossen seien. Der Dokumentarfilm von Rémy Burkel und Denis Poncet geht diesen Vorwürfen nach.

Im Rahmen des 1996 von der UNO aufgelegten Hilfsprogramms “Öl für Lebensmittel” durfte der Irak eine begrenzte Menge Erdöl unter UN-Kontrolle ausführen und vom Erlös Nahrungsmittel und Medikamente für die seit 1990 unter dem Embargo leidende Bevölkerung kaufen. Dabei flossen in knapp sieben Jahren etwa 100 Milliarden Dollar. Doch im Januar 2004 deckte eine irakische Tageszeitung einen Skandal auf. Sie veröffentlichte eine Liste von Personen und Unternehmen, die Schmiergelder aus den Mitteln des Hilfsprogramms erhalten haben sollen. Die daraufhin diskret von der UNO eingesetzte und nach ihrem Vorsitzenden Paul Volcker benannte Untersuchungskommission legte im Jahr 2005 einen aufschlussreichen Bericht vor, der circa 2.500 beschuldigte Einzelpersonen und Unternehmen aus 30 Ländern nannte. Dennoch gab es kaum Ermittlungsverfahren oder gar Prozesse. Die Filmemacher Rémy Burkel und Denis Poncet haben versucht, die einzelnen Etappen des Skandals nachzuvollziehen. In Dubai, Amman, Paris, Berlin, New York und Genf trafen sie zahlreiche direkt und indirekt Beteiligte dieses beispiellosen Ölbetrugs. Dazu zählen Botschafter, ehemalige Geheimdienstler, Journalisten, UNO-Beamte, Vermittler, Anwälte, Geschäftemacher, Politiker und irakische Ärzte. Der Film verdeutlicht, wie das Hilfsprogramm einer so mächtigen internationalen Institution wie der UNO laut Presseaussagen zur größten Korruptionsaffäre der Neuzeit werden und dennoch überall schnell wieder in Vergessenheit geraten konnte. Denis Poncet führt als Erzähler durch die Dokumentation. Er ist selten im Bild zu sehen, meistens lässt sich nur seine Silhouette erahnen. Anhand von unveröffentlichten Dokumenten, Archivmaterial, Zeugenberichten und Artikeln, die er in seinem roten Computer gesammelt und sortiert hat, setzt er Stück für Stück die Puzzleteile dieser Affäre zusammen und dokumentiert einen Skandal, der auch für die Plünderung des irakischen Volkes steht. Beherzt, neugierig und auf sehr persönliche Art richtet sich Poncet an die Zuschauer. Seine Absicht ist es, gewissermaßen “live” vor ihren Augen zu ermitteln. “Erdöl, Brot und Korruption” wird beim internationalen TV-Festival FIPA 2009 Ende Januar 2009 in Biarritz in der Kategorie “Große Reportagen und gesellschaftliche Ereignisse” gezeigt.

Größe: 700 MB (XviD) | Dauer: 90 min |

Lügen auf dem Dach der Welt - Eine Reise durch Tibet

Abgelegt in Gesellschaft, Späte Neuzeit (1900 - 2000), Zeitgeschichte | wong it! von doku am 12 März 2009 Rezensionen (0)
Release: Luegen.auf.dem.Dach.der.Welt.Eine.Reise.durch.Tibet.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD
-WiM

Immer mehr Chinesen siedeln sich in Tibet an. Schon jetzt sind in der Hauptstadt Lhasa und in manch anderen größeren Städten die Tibeter in der Minderheit

60 Jahre nach der gewaltsamen Annexion des Landes leben die Bevölkerungsgruppen nebeneinander her, ohne sich wirklich näher zu kommen: Nomaden schotten sich in den Bergen von der modernen Welt der Chinesen ab, die chinesischen Zuwanderer haben nur wenig Verständnis für die Kultur der Tibeter.

Wie Tibeter und Chinesen auf dem Dach der Welt zusammen leben, wollte Autor Steffen Bayer wissen und machte sich auf eine weite Reise von Tibets Hauptstadt Lhasa bis zum heiligen Berg Kailash - für die tibetischen Buddhisten der Mittelpunkt der Welt. Immer mit dabei: Bis zu vier “offizielle Begleiter”, die darauf achten sollten, dass nur Positives über Tibet berichtet wird. Kritische Fragen zur politischen Situation, zur Religionsausübung oder zum Dalai Lama waren verboten. Dennoch sind seltene und authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Tibeter entstanden.

Teammitglied Professor Dr. Dieter Schuh, Tibetologe aus Halle, konnte dank seiner tibetischen Sprachkenntnisse unmittelbare Kontakte zu Einheimischen aufnehmen. Es ist der Meinung: “Wenn die Chinesen weg wären, würden die Tibeter sofort vergessen, was sie von ihnen gelernt haben. Das alte Denken würde in Sekundenschnelle wieder aufflammen, denn die Tibeter haben sich im Innersten nicht verändert. Was darüber ist, ist Lack.”

Größe: 233 MB (XviD) | Dauer: 30 min |

Seite: {Seite} 2 3 4 5 6 7 8 ...159 160 {Seite} Next