ZEITGEIST - Remastered

Der Film stellt die provokante Frage welche Gemeinsamkeiten Jesus Christus, der 11. September und die Federal Reserve Bank haben.

Dabei wird im ersten Teil des Films ausführlich auf die astrotheologischen Hintergründe und Mythen um die Figur Jesus Christus eingegangen und es stellen sich Gemeinsamkeiten mit Göttern anderer, teilweise viel älterer Kulturen heraus.

Der zweite Teil des Films widmet sich vorwiegend den Terroranschlägen des 11. September 2001, mit dem Versuch dieses Ereignis kritisch zu betrachten und es in einen Kontext mit anderen terroristischen Anschlägen zu bringen.

Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen wer die Männer hinter dem Vorhang sind. So wird u.a. die Geschichte rund um die Entstehung des Zentralbankensystems der USA beleuchtet und es wird ein kritischer Blick auf wirtschaftliche und kriegerische Ereignisse des 20. Jahrhunderts geworfen. Der Film schließt mit der Entlarvung des vorherrschenden Zeitgeistes als gänzlich auf Angst basiert.

Größe: 700 MB (Xvid) | Dauer: 122 Min |

Revolution - Das Jahr 1968

Abgelegt in Kalter Krieg (1945 - 1990), Späte Neuzeit (1900 - 2000), Zeitgeschichte | wong it! von doku am 5 Januar 2009 Rezensionen (0)
Release: Revolution.Das.Jahr.1968.German.DOKU.WS.dTV.XviD-UTOPiA

09.12.2008 ZDF - 1968 - war das nicht das Jahr von Pop und Revolte? Die deutschen Hitparaden wurden vor 40 Jahren allerdings von Sänger Heintje und seinem Titel “Mama” dominiert, der die alten deutschen Familienwerte rühmte. Und auch im Revolutionsjahr 1968 spielten …

Mainz (ots) - 1968 - war das nicht das Jahr von Pop und Revolte? Die deutschen Hitparaden wurden vor 40 Jahren allerdings von Sänger Heintje und seinem Titel “Mama” dominiert, der die alten deutschen Familienwerte rühmte. Und auch im Revolutionsjahr 1968 spielten die Deutschen Skat in ihrer Eck-Kneipe, sangen im Kirchenchor und träumten vom eigenen Kleinwagen. Die Grimme-Preisträger Stefan Aust (”Der Baader-Meinhof-Komplex”) und Lutz Hachmeister (”Schleyer - Eine deutsche Geschichte”) lenken in ihrem großen Filmessay “Revolution! Das Jahr 1968″, den das ZDF am Freitag, 12. Dezember 2008, 22.35 Uhr ausstrahlt, den Blick auch auf die unbekannte Facetten des Jubiläumsjahres.

Der Film durchwandert das außergewöhnliche Jahr 1968 von Januar bis Dezember und zieht eine Bilanz der globalen Kulturrevolution, die mit Beatniks und “Halbstarken” begann. Bislang kaum gezeigtes internationales Archivmaterial wird durch Zeitzeugen-Interviews und Ausschnitte aus Spiel- und Werbefilmen ergänzt.

Modeschöpfer Wolfgang Joop berichtet über seine Jugend in Braunschweig, die Lähmung in der deutschen Provinz und stellt fest, dass die Revolte nicht besonders gut roch. Der aus dem Iran stammende Aktivist Bahman Nirumand erinnert sich an revolutionäre Momente an der Seite von Rudi Dutschke. Iris Berben genierte sich, als sie bei den Dreharbeiten zu einem Fernsehfilm, der die Kaufhausbrandstiftung der RAF-Gründer Baader, Ensslin & Co. zum Thema hatte, eine Badewannenszene spielen musste, und wurde bei einer Demo von Wasserwerfern umgeblasen. Die Kasseler Zwillinge Gisela Getty und Jutta Winkelmann avancierten, nach vielen gefährlichen Drogenexperimenten, zu den buntesten “It-Girls” des internationalen Hippie-Jetsets und bewundern noch heute die Vorzeige-Kommunardin Uschi Obermaier. Der New Yorker Studentenführer Mark Rudd erzählt davon, wie er eine Universität besetzen ließ, der führende Aktivist der “Black Panthers”, David Hilliard, erinnert an den amerikanischen Rassismus. Daniel Cohn-Bendit zog sich, vom plötzlichen Rummel um seine Person im legendären Pariser Mai erschöpft, aus Frankreich zurück und ging nach Frankfurt. Die französische Chanson-Sängerin Francoise Hardy fand dagegen 1968 langweilig, weil sie schon zuvor die für sie viel aufregendere Pop-Szene im “Swinging London” der 60er Jahre erlebt hatte. Bill Anders, der mit Apollo 8 im Dezember 1968 zu ersten Mal den Mond umrundete, schwärmt noch heute vom Anblick der zerbrechlich schönen Erde.

Heute dominiert der Blick auf das Außergewöhnliche des Jahres 1968 - obwohl die weltweite Studentenrevolte erst verständlich wird, wenn man den schlichten Alltag betrachtet, über den plötzlich langhaarige Kommunarden, Emanzen, Anti-Autoritäre, Drogenfreaks und Gewaltbereite hereinbrachen. Die Geschichten der Zeitzeugen setzen sich in der ZDF-Dokumentation mit den bunten Bildern der ersten globalen Medienrevolution zu einer neuen, verblüffenden Gesamtschau dieses “Jahres ohne Beispiel” zusammen. Der internationale Aufbruch der Studenten, da sind sich auch Chronisten wie der US-Starjournalist Peter Arnett, die NBC-Moderatorenlegende Tom Brokaw und der deutsche Historiker Götz Aly in der Dokumentation einig, bewegte 1968 die Welt.

Größe: 700 MB (XviD) | Dauer: 88 min. |

Gesicht zur Wand - 15 Jahre Haft in der SBZ und der DDR

Abgelegt in Gesellschaft, Kalter Krieg (1945 - 1990), Verbrechen | wong it! von doku am 9 Dezember 2008 Rezensionen (0)

Ein Schicksal, das Melanie Kollatzsch mit vielen ihrer Kameraden teilt. Ihrer Jugend beraubt, verbrachte sie viele Jahre unschuldig hinter Gefängnismauern. Mit 19 Jahren fand Melanie in der britisch besetzten Zone Arbeit als Dolmetscherin. Der Krieg war seit zwei Jahren vorbei, die Alliierten hatten das Land in vier Besatzungszonen geteilt. Mit dem gemeinsamen Sieg über die Nationalsozialisten standen sich nun zwei unterschiedliche Gesellschaftssysteme gegenüber, getrennt durch die Demarkationslinie.

Trotz der Schwierigkeiten der Nachkriegsjahre zeichnete sich für Melanie eine gute Zukunft ab. Sie hatte Arbeit und war mit einem britischen Offizier verlobt. Das Heimweh und der erhoffte Heiratssegen waren Grund für den Besuch bei ihren Eltern in der sowjetisch besetzten Zone. Am 17. Mai 1947 wurde Melanie verhaftet. Das Sowjetische Militärtribunal klagte sie der Spionage an. Eine rechtswidrige Verhandlung führte zu einem Urteil von 25 Jahren Zwangsarbeit. Mit ihren Erinnerungen begibt sich Melanie auf die Reise zu fünf von insgesamt elf Haftstationen. Es ist die Geschichte ihres Lebens.

Größe: 350MB (Xvid) | Dauer: 00:00:00 | Uploader: AraB

Rübergemacht - Spektakuläre Fluchten aus der DDR

Abgelegt in Gesellschaft, Kalter Krieg (1945 - 1990) | wong it! von doku am 6 Dezember 2008 Rezensionen (0)

Kalter Krieg - Eiszeit zwischen Ost und West. Mitten durch Deutschland zieht sich der “Eiserne Vorhang”. 28 Jahre lang haben Menschen versucht, ihn zu überwinden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Je schärfer die Grenzkontrollen wurden, desto mehr wurde die Phantasie der Flüchtlinge beflügelt. Ein ganz besonderes Husarenstück: Die Flucht der Brüder Bethke mit einem Leichtflugzeug ein halbes Jahr vor dem Mauerfall. Es ist 4 Uhr 30, klarer Himmel und gute Sicht an diesem Morgen im Mai 1989. Ödel-Dödel, bist du da?”, spricht Holger Bethke in sein Funkgerät. Keine Antwort von Bruder Egbert, genannt Ödel-Dödel. Vor fünf Minuten sind Holger und Ingo Bethke auf einem West-Berliner Fußballplatz gestartet, überfliegen mit ihren Leicht-flugzeugen gerade die Berliner Mauer. Ihr Ziel: der Treptower Park in Ost-Berlin. Zwei Jahre haben sie für diesen Tag geübt. Flugstunden in der Eifel, Flugtraining auf einem Acker in Belgien, monatelanges Tüfteln. Heute ist ihr großer Tag: Ingo fliegt voraus, Holger mit einem zweiten Flieger hinterher, filmt die ganze Aktion mit einer Videokamera. Sie wollen der Stasi ein Schnippchen schlagen. Ihre Flugzeuge haben sie mit Tarnfarbe gestrichen und mit Russensternen beklebt. Einen DDR-Bürger mit einem Leichtflugzeug rausgeholt - das hat bisher noch niemand geschafft. Schließlich der erlösende Funkspruch. “Hier spricht Ödel-Dödel, ich bin da.” Egbert wartet versteckt in einem Busch auf seine beiden Brüder. Jetzt geht alles ganz schnell: Ingo landet im Park, Egbert steigt ein, und Holger schiebt in der Luft Wache. Dann gleiten sie zurück Richtung Westen, der Freiheit entgegen. Eine Viertelstunde später ist es geschafft. Die drei Bethkes landen auf der Reichstagswiese und machen sich schleunigst aus dem Staub, um auf dem Ku’damm erst mal ein Bier zu trinken. Es war ihr letzter großer Coup: Insgesamt dreimal haben sie die Stasi erfolgreich an der Nase herumgeführt. 1976 überwand Ingo zunächst den Todesstreifen und paddelte dann auf einer Luftmatratze in die Freiheit. 1984 ging Bruder Holger.

Größe: 350MB (Xvid) | Dauer: 00:00:00 | Uploader: AraB

Setzen Sechs - Schulgeschichten aus Deutschland - 02/03 - Verpasste Chancen (PressTV)

Abgelegt in Gesellschaft, Kalter Krieg (1945 - 1990), Späte Neuzeit (1900 - 2000), Zeitgeschichte | wong it! von doku am 25 November 2008 Rezensionen (0)
Release: Setzen.Sechs.Schulgeschichten.aus.Deutschland.E02.Verpasste.Chancen.GERMAN.
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Schule nach 1945: Es fehlt an Räumen, an Papier und Bleistiften, an Büchern - und an Lehrern. Die als faschistisch eingestuften werden erst einmal entlassen. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) nutzt man die Chance zu einem “echten Neuanfang”. 15.000 Lehrer werden hier auf die Schnelle neu eingestellt. Darunter viele, die im “Dritten Reich” verfolgt wurden. Die Pädagogen orientieren sich zunächst konsequent an den Reformschulen aus der Weimarer Zeit.

In den Westzonen dagegen etabliert sich schnell wieder das dreigliedrige Schulwesen. Und das, obwohl die amerikanischen Besatzer vor allem das tradierte Schulsystem dafür verantwortlich machen, dass die Deutschen sich durch die Nazi-Ideologie verführen ließen. “Re-Education” heißt das Zauberwort, “Umerziehung” zur Demokratie. Wegen des notorischen Lehrermangels stehen dann aber doch wieder viele Alt-Nazis stramm vor den Klassen. Die so genannte “Entnazifizierung” des Lehrkörpers habe es nicht gegeben, resümiert Ulrich Wickert im Interview.

Die von den Amerikanern geforderte Schulreform, die eine Vereinheitlichung des Schulwesens, Ganztagesschulen und eine Verlängerung der Grundschulzeit auf sechs Jahre vorsieht, scheitert am Veto konservativer Kreise und an der Kulturhoheit der Bundesländer, die sich partout nicht auf ein einheitliches Schulsystem einigen können. Außerdem herrscht in den Köpfen immer noch die Überzeugung, Erziehung sei heiligste Mutterpflicht und nicht Sache der Schule. Ex-Bildungsministerin Edelgard Bulmahn erlebte schon als Schülerin die ungleiche Behandlung von Jungen und Mädchen durch ihren Physiklehrer: “Mädchen nach hinten, ihr versteht sowieso nichts von Physik!”

Ganz anders in Ostdeutschland: Dort gibt es inzwischen Einheitsschulen mit Ganztagsunterricht, außerdem Krippen und Vorschulen, damit die Frauen Kinder und Berufstätigkeit verbinden können und sollen. Aber der Staat will auch frühzeitigen Einfluss auf die Erziehung der Kinder nehmen, will sie zu kleinen “sozialistischen Persönlichkeiten” formen. Der Drill, die FDJ-Aufmärsche, die Fahnenweihen erinnern die Schauspielerin Katrin Saß erschreckend an die Zeit vor 1945: “Die Aufmärsche sind plötzlich nur in anderen Hemden, in weiß und in blau.” Dennoch: Vor allem in den ersten beiden Jahrzehnten gelangen viele unterprivilegierte Kinder durch gezielte Förderung zu Hochschulreife und Studium. Und: Der Unterricht ist wesentlich praxisorientierter als im Westen, von Anfang an berufsbezogen. “Polytechnisches Prinzip” nennt man das.

Im Westen dagegen bringt das althergebrachte dreigliedrige Schulsystem viel zu wenig Facharbeiter und Abiturienten hervor und ignoriert die bildungspolitischen Erfolge der Nachbarländer, denen Halbtagsschulen fremd sind. “Die deutsche Bildungskatastrophe” nennt Georg Picht 1964 in einer Artikelserie diesen Zustand, der für eine Kulturnation blamabel sei.

1968 dann springt der Funke der Studentenrevolte auch auf die Schüler über: Sie demonstrieren und debattieren, werfen Schulreformen, Notstandsgesetze und Che Guevara in einen Topf. Die Journalistin Petra Gerster über diese Zeit: “Wir haben z.B. durchgesetzt, dass wir an Notenkonferenzen teilnehmen durften. Das war unglaublich für die damalige Zeit. Als wir in das geheiligte Lehrerzimmer kamen und plötzlich auf der anderen Seite saßen…” Die geforderte Bildungsrevolution jedoch verlief im Sand. Es wurden zwar jede Menge neue Schulen gebaut, das 9. Pflichtschuljahr eingeführt und die Zahl der Abiturienten erhöht. An der alten Schulstruktur hat aber auch 68 nichts geändert.

Größe: 350 MB (XviD) | Dauer: 44 min. |

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Wenn Mutti früh zur Arbeit geht - Kinderbetreuung in der DDR

Abgelegt in Gesellschaft, Kalter Krieg (1945 - 1990), Zeitgeschichte | wong it! von doku am 10 November 2008 Rezensionen (1)

Frauenförderpläne, Mutter-und-Kind-Wohnheime, Krippen und Kindergärten: das System der Kinderbetreuung in der DDR war perfekt, und das hatte Gründe: Frauen sollten arbeiten, weil Arbeitskräfte gebraucht wurden und weil Gleichberechtigung eine wichtige Forderung dieses Staates war. Ute Gebhardt erzählt mit Hilfe von umfangreichem Archivmaterial, wie das Kinderbetreuungssystem in der DDR nach 1945 funktionierte.

Interviews mit Prominenten und Experten machen die Ambivalenz zwischen intensiver, oft liebevoller Betreuung und umfassendem staatlichen Zugriff auf die Kinder deutlich. So entsteht ein differenziertes Bild aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln und Positionen.

Größe: 450MB (xvid) | Dauer: 00:43:33 | Uploader: AraB

Der Prager Fruehling (PressTV)

Abgelegt in Kalter Krieg (1945 - 1990), Späte Neuzeit (1900 - 2000), Zeitgeschichte | wong it! von doku am 6 September 2008 Rezensionen (0)
Release: Der.Prager.Fruehling.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XviD-PressTV

Im Frühling 1968, als die Sowjetunion Osteuropa fest im Griff hatte, wagten die Tschechen und Slowaken gegen diese Vorherrschaft aufzubegehren. Sie wollten Freiheit und Demokratie, doch die Sowjets fühlten ihre Macht bedroht und reagierten mit dem Einsatz von Panzern und einer Erneuerung der Diktatur.
Die Niederschlagung des ‘Prager Frühling’ genannten Aufstandes in der Tschechoslowakei durch den Einsatz von Truppen aus mehreren Staaten des Warschauer Pakts war die bis dahin größte Militäraktion seit Ende des Zweiten Weltkrieges. - Anlässlich des 40. Jahrestages des Prager Frühlings rekonstruiert das Doku-Drama die dramatischen Ereignisse vor 40 Jahren

Weitere Informationen auf

Größe: 1100 MB (XviD) | Dauer: 99 minutes |

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Ufos, Lügen und der Kalte Krieg

ARTE Dokumentation über UFOs und die Zusammenhänge des Projekts “Blue book”, UFO, Alien and Roswell. Das Project Blue Book war ein Ermittlungsteam des Geheimdienstes der US-Luftwaffe zur Sammlung und Auswertung der Sichtungen von UFOs durch Luftwaffenpiloten, Luftwaffenradarstationen und andere Luftwaffenangehörigen sowie zur Ermittlung vor Ort. Das Projekt war von 1947 bis 1969 tätig.

Nach der Einstellung von ‘Blue Book’ im Jahr 1969 veröffentlichte J. Allen Hynek 1972 ein Buch mit dem Titel The UFO Experience (Die UFO-Erfahrung), in dem er Fakten und Zahlen aus seiner Sicht nennt und vor allem über seine Erfahrungen in Project Sign/Grudge/Blue Book berichtet. Nach seiner Darstellung war die USAF beständig bestrebt, die Öffentlichkeit über Realität und Ausmaß des UFO-Problems zu täuschen, woran er selbst nicht unbeteiligt war.

Größe: 415 MB MB (DivX) | Dauer: 51:59 |

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Bikini-Atoll - Trauminseln im Sperrgebiet (MiSFiTS)

Gewaltige atomare Explosionen erschüttern 1946 das Bikini-Atoll im Pazifik. Die amerikanischen Streitkräfte hatten sich diesen abgelegenen Platz ausgesucht, um bis 1958 hier insgesamt 23 Atombomben zu Testzwecken zu zünden. Aus dieser Testserie resultierte eine gewaltige Naturkatastrophe.

Heute, mehr als 50 Jahre später, ist längst wieder Ruhe eingekehrt im Atoll. Doch wie stark konnte sich die Natur erholen? Es ist ein bislang nur wenig erforschtes Naturparadies entstanden, das so nirgendwo auf der Welt zu finden ist und immer noch Spuren der nuklearen Vergangenheit aufweist.

Bikini ist ein Atoll der Marshall Islands und liegt im Pazifischen Ozean zwischen den Philippinen und Hawaii. Ein Ort, wie er abgelegener kaum sein könnte. Ausgerechnet die Abgeschiedenheit von jeder Form westlicher Zivilisation wurde Bikini zum Verhängnis. Die amerikanischen Streitkräfte wählten das Atoll aus, um die ersten Atombomben nach Hiroshima zu zünden.

Größe: 358 MB (Xvid) | Dauer: 00:42:47 |

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Kriegsbeute Mensch - Wie Regierungen ihre Soldaten verraten

Jeder Krieg geht einher mit Gefangenen, Vermissten und Geiseln, deren Verbleib nicht aufgeklärt werden kann. Die Dokumentation berichtet über das Schicksal verschollener amerikanischer Soldaten, die trotz der staatlichen Zusicherung, jeden Kriegsteilnehmer in die Heimat zurückzuholen, für immer verschollen sind.
In jedem Krieg gibt es Gefangene, Vermisste und Vertriebene. Sie werden von der Politik oft als Beute, Geiseln oder Belastung betrachtet. Alle Nationen haben Soldaten in der Hand des Feindes aufgegeben und deren Schicksal verschwiegen. Allein nach dem Zweiten Weltkrieg verschwanden auf dem europäischen Kriegsschauplatz Hunderttausende in der Sowjetunion, darunter viele Soldaten der Westalliierten und Zwangsarbeiter, die sich in deutschen Gefangenenlagern befanden und beim Vormarsch der Sowjets überrannt wurden.
Nirgends ist der Abstand zwischen Schein und Wirklichkeit größer als in den USA. Die Söhne Amerikas kämpften in den letzten hundert Jahren ausschließlich in fernen Ländern. Bis heute heißt ein unantastbarer Grundsatz der USA: “Nobody is left behind! Wir lassen keinen zurück!”
Aber wie ist es wirklich um diesen ehernen Grundsatz bestellt? Die Dokumentation zeigt die planmäßige Geheimhaltung der Wahrheit, in die alle US-Regierungen, die Militärbürokratie des Landes sowie Politiker aus beiden US-Parteien verwickelt waren und sind. Dass niemand bei diesem Thema ohne Schuld ist, hat bis heute die Enthüllung der historischen Tatsachen verhindert.

Größe: 711 MB (Xvid) | Dauer: 01:29:11 |

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