Was ist was - Die Edition - 01/04 - Geschichte
In diesem Box-Set von Was ist was - Die Edition sind vier DVDs zu den Themenbereichen Geschichte, Natur, Tiere und Technik versammelt. Die Filme zu insgesamt 26 Einzelthemen bieten eine solche Fülle an Wissen, dass sie mit einer kleinen Bibliothek vergleichbar sind und darüber hinaus äußerst Platz sparend aufbewahrt werden können.
Jede Folge von Was ist was - Die Edition beginnt mit einem einleitenden Überblick über das jeweilige Sachgebiet, das danach mit zahlreichen Details zu Geschichte, Wissenschaft und Forschung oder Alltagsleben vertieft wird. Die 25-minütigen Episoden sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Spannend und informativ gemachte Spielszenen wechseln mit dokumentarischen Abschnitten oder computeranimierten Filmsequenzen und Grafiken, die helfen, kompliziertere technische Inhalte zu erläutern. Eine persönlichere Note erhalten die meisten Filme, indem sie Vertreter von Berufen vorstellen, die mit dem aktuellen Thema zu tun haben, z. B. den Kapitän eines großen Containerschiffes oder eine Tierpflegerin im Zoo. Solche Personen werden mit Namen genannt, sodass die jungen Zuschauer einen engeren Bezug zu dem jeweiligen Themenbereich herstellen können.
Zusätzlich werden die Filme durch kleine Sketche der Trickfiguren Theo, Tess und Quentin aufgelockert. Sie erleben passend zum Thema eigene Abenteuer oder stellen genau die Fragen, die wohl auch den meisten Kindern auf der Zunge liegen würden. Manchmal wiederholen sie schwierigere Sachzusammenhänge in einfacheren Worten, sodass sie besser verständlich werden. Vor allem für jüngere Kinder sind diese Unterbrechungen des Faktenflusses mit humorvollen Einlagen günstig, da sie sonst von der Materialfülle leicht überfordert werden könnten.
So wie man in einem Buch immer wieder blättern kann, um sich die interessantesten Aspekte eines Themas noch einmal anzuschauen, so kann man auch in dieser filmischen Bibliothek stöbern. Das ermöglicht ein umfangreicher Index am Ende jeder DVD, mit der sich einzelne Sachbereiche direkt anwählen lassen. Doch sind die Filme so unterhaltsam gemacht, dass man sie sich auch mehrfach komplett ansehen kann, ohne sich zu langweilen. Was ist was - Die Edition ist für Kinder ab acht Jahren geeignet, nach oben ist die Grenze offen.
Teil 1, Geschichte
- Das alte Rom
- Indianer und der Wilde Westen
- Mumien
- Ritter und Burgen
- Seeraeuber
- Dinosaurier

Größe: 4,471 MB (VOB) | Dauer: 150 min |
Die Schatztaucher (NVA)
Luc Heymans ist Abenteurer und Schatzsucher. Gegen gutes Geld hebt er Schaetze aus versunkenen Schiffen. Doch jetzt hat er ein Projekt, das auch seinen archaeologischen Ehrgeiz anstachelt. In der Javasee vor Jakarta haben Fischer in 60 Meter Tiefe ein Schiffswrack entdeckt. Chinesische Vasen haben sich in ihren Netzen verfangen und versprechen einen einzigartigen Fund. Es handelt sich um einen Schatz aus dem China des 10. Jahrhunderts.

Größe: 525 MB (XviD) | Dauer: 52 min. |
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Terra X: Das Tor des Drachen - Chinas langer Aufbruch
Über Jahrtausende galt China den Chinesen als Zentrum der Welt. Die Sendung zeigt, wie sich im Isolationismus der chinesischen Kaiser eine Zivilisation entwickelte, die sich vom Rest der Welt grundlegend unterschied. Doch immer wieder haben fortschrittliche Herrscher das Land geöffnet - bis heute. Anhand jener Wende- und Schicksalspunkte Chinas erzählt der Film die Geschichte des Reichs der Mitte.
Auf den ersten Blick begegnen wir einer Zivilisation, deren Rituale und Traditionen der Welt über Jahrtausende verschlossen blieben. Geradezu Sinnbild der Abgrenzung sind die berühmten steinernen Monumente, Wahrzeichen des chinesischen Reichs: die Terracotta-Armee des Ersten Kaisers, die Grosse Mauer in ihren verschiedenen Strecken und Ausprägungen, die monumentalen unterirdischen Kaisergräber mit ihren Selbstschussanlagen, und schließlich die hermetischen Paläste der Verbotenen Stadt in Beijing, nach alter Lehre Mittelpunkt des chinesischen Kosmos.
Der Film “Das Tor des Drachen” zeigt, wie neben diesen Ikonen der chinesischen Kultur plötzlich und unerwartet höchst effektvolle, kosmopolitische Öffnungen nach dem Westen stattfinden: Hierzu gehört die “Goldene Periode” des Kaisertums, die Tang-Dynastie im 6. und 7. Jahrhundert n.Chr., als sich China mit der Seidenstrasse und seinen Millionen-Metropolen an der Grenze dem Handel und dem Austausch öffnete. Gewaltig der nächste Aufbruch, achthundert Jahre später: als der chinesische Admiral Zheng He im Jahre 1403 mit einer Flotte von dreihundert Hochseedschunken und dreißigtausend Soldaten an Bord zu einer globalen Welterkundung aufbrach. Doch genauso schnell, wie er sich Meere untertan machte und bis nach Mogadischu vorstieß, wurde er von revisionistischen Kräften am Hofe zurückgepfiffen und seine Flotte eingemottet. Chinas monumentale Staatskultur und seine zögerliche, immer viel zu früh beendete Öffnung nach außen ist Schlüssel zum Verständnis der heutigen Situation. Die verspannte chinesische Außenpolitik, der Argwohn gegenüber dem Westen, der autokratische Anspruch der Zentralgewalt: all das hat seinen Ursprung im so oft gescheiterten Versuch, Tradition und Moderne, Abschottung und Aufbruch in Einklang zu bringen.

Größe: 368 MB (Xvid) | Dauer: 00:42:55 |
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Faszination Wissen: Die Jagd nach dem vergessenen Gold (DARM)
Altenbergkar, Rotgüldensee, Silbereck - Jahrhunderte lang wurden hier Bodenschätze wie Kupfer, Blei und sogar Gold gefördert. Heute gelten die Vorkommen in den Hohen Tauern als erschöpft. Völlig zu Unrecht, glaubt ein Forscher aus Salzburg - und hat sich auf die Suche nach dem vergessenen Tauerngold gemacht.
Werner Paar ist ein Getriebener: Seit 30 Jahren streift der Professor für Lagerstättenmineralogie von der Uni Salzburg durch die Berge der Hohen Tauern, immer auf der Suche nach dem sagenumwobenen Tauerngold.
Das ist nur halb so verrückt wie es sich anhört: Schließlich wurde in dieser Region schon im Mittelalter Gold abgebaut. Allein mit Hammer und Schlegel trieben die Arbeiter lange Stollengänge in den Fels - bis zu 50 Kilometer pro Berg! Zur Hochzeit des Goldrausches waren hunderte Minen in Betrieb. Bis heute sind die Alpen im österreichischen Lungau deshalb durchlöchert wie ein Schweizer Käse.

Größe: 236 MB (Xvid) | Dauer: 00:28:56 |
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Die Katharer (GEO)
Die Katharer waren Angehörige einer asketischen, süd- und westeuropäischen christlichen Sekte. Vom Balkan kommend, breitete sie sich seit dem 12. Jahrhundert schnell in Oberitalien und Südfrankreich aus, fasste aber auch in Deutschland, Spanien und Sizilien Fuß. Als Ketzer und christliche Dissidenten wurden sie grausam unterdrückt. Der letzte Katharer starb so 1321 auf dem Scheiterhaufen. ARTE zeichnet die Geschichte der Katharer nach und stützt sich in dieser Dokumentation auf die Forschungsergebnisse von Michel Roquebert und Anne Brenon.

Größe: 718 MB (Xvid) | Dauer: 01:25:13 |
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Heiler und Hexen - Das Gleichgewicht der Kräfte
Zu allen Zeiten und in allen Kulturen war es eine der größten Herausforderungen für den Menschen, die Krankheiten zu besiegen. Als ihre Ursache wurde ein gestörtes Verhältnis zur Natur oder eine Disharmonie von Körper und Seele angesehen. Heiler und Weise Frauen, im Mittelalter als Hexen verleumdet, verstehen sich als Vermittler zwischen Krankheit und Gesundheit. Der Film verfolgt die geheimnisvollen Spuren archaischer Heilmagie, wie sie sich bis heute in amerikanischen und asiatischen Kulturen erhalten hat und beobachtet auf welch verschiedene Weise Schamanen und Heiler versuchen, das Gleichgewicht der Kräfte im Kranken wieder herzustellen. Er geht aber auch auf die Wurzeln europäischer Heilkunst zurück (Hildegard von Bingen, Paracelsus) und zeigt, welche Alternativen zur Schulmedizin in der Gegenwart gefunden wurden, um den inneren Heiler in jedem von uns zu aktivieren.

Größe: 690 MB (DivX) | Dauer: 01:29:48 |
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Die großen Krieger - Der Templerorden
Der Templerorden geht auf eine Gemeinschaft französischer Ritter zurück, die im 12. Jahrhundert ihr geistliches Leben mit dem bewaffneten Pilgerschutz verband. Die Ritter schlossen sich der Mission an, das Heilige Land von der Herrschaft der Muslime zu befreien. Ihre außergewöhnlich mutigen Heldentaten machten sie berühmt. Doch den Templern fehlten, wie den anderen Kreuzrittern auch, die siegbringenden Strategien.

Größe: 199 MB (Xvid) | Dauer: 00:23:59 |
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Paradiese auf Erden - Fränkische Barockgärten
Die prachtvollen Gärten der Schlösser und Residenzen in Franken dienten nicht nur als grünes Beiwerk der Bauten, sie sollten vor allem den Herrschaftsanspruch der absolutistischen Machthaber untermauern. Jeder noch so kleine Fürst ließ sich eine repräsentative Anlage errichten, die seinen gesellschaftlichen Einfluss und seine politische Macht demonstrieren sollte. Ob in Weikersheim, Seehof, Ansbach, Würzburg, Veitshöchheim oder Bayreuth: Hinter der Gartenarchitektur mit ihren Brunnen, Pavillons und Skulpturen steckt eine ausgefeilte Symbolik, die den Zeitgenossen vertraut war. Anfangs dominierte noch eine streng geometrische Ordnung, die allmählich zugunsten einer fantasievollen Verspieltheit aufgegeben wurde. Zunehmend nutzte die höfische Gesellschaft die Gärten zum Zeitvertreib, dort konnte sie der strengen Hofetikette entfliehen. Anhand der vielen, noch sehr gut erhaltenen barocken Anlagen in Franken lässt sich die geisteswissenschaftliche Entwicklung dieser Epoche anschaulich aufzeigen. Eine Reise durch die fränkischen Barockgärten.

Größe: 391 MB (DivX) | Dauer: 00:43:05 |
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Paradiese auf Erden - Gärten des Mittelalters
Noch heute wird das alte Wissen der Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 - 1179) über die Heilkraft der Natur geschätzt. Wie zu keiner Zeit interessiert man sich wieder für ihre Medizin, ihre Kräuter und deren Anbau. Dass es im Mittelalter aber nicht nur Kräuter- und Nutzgärten gegeben hat, führt die zweite Folge der siebenteiligen Reihe “Paradiese auf Erden” vor Augen. Sie zeigt die verschiedenen Arten der Klostergärten am Beispiel der karolingischen Reichsabteien Lorsch und Reichenau. In den französischen Klöstern Fontevraud und Notre-Dame d’Orsan entfaltet sich ein Reichtum mittelalterlicher Pflanzensymbolik, ein irdisches Paradies für Nonnen und Mönche. Dagegen entführen die prunkvollen Burg- und Schlossanlagen von La Guyonnière und Le Rivau in die geheimnisvolle Welt der höfischen Lustgärten, wo sich der Adel erholte, wo sich Ritter, Grafen und Könige zum Liebesspiel, zur Musik und zum Tanz versammelten. Der Wunsch nach dem realen Nutzen und der wissenschaftlichen Einordnung der Blumen, Kräuter und Bäume hingegen zeigt sich an der Ausbildung des städtischen Apothekergartens wie beispielsweise im mittelalterlichen Stadtgarten des Straßburger Museums Oeuvre Notre-Dame. Im Berliner Museumsdorf Düppel schließlich präsentiert sich die Funktion der ländlichen Gärten zur Sicherung des bäuerlichen Lebensunterhalts.

Größe: 329 MB (DivX) | Dauer: 00:36:15 |
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Europas schoenste Schloesser und Burgen Chateau Chambord (SYSTEM)
Es sollte mehr als 50 Jahre dauern, bis das größte aller Loire-Schlösser
fertiggestellt war. Die Geschichte des Chateau Chambord ist untrennbar mit
dem französischen König Franz I. verbunden. Er erschuf eine Scheinwelt mit
440 Innenräumen und einem der bizarrsten Schlossdächer der Welt.

Größe: 233 MB (XviD) | Dauer: 23m33s |
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