Neues: Anonym im Netz (CDD)
Anonym und unbeobachtet durchs Netz surfen – Anonymisierungssoftware macht es möglich. Anonymisierungsdienste verwischen Datenspuren im Internet und wirken wie eine virtuelle Tarnkappe. Diese Tarnkappe bietet Schutz gegen Datensammler aus Staat und Wirtschaft.

Größe: 232 MB (Xvid) | Dauer: 00:29:15 |
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Anime - Faszination des Fremden (PressTV)
Die Geschichte des Cartoons steht im Mittelpunkt dieses Films. Das besondere an der Rezeption japanischer Trickfilme liegt darin, dass sie über den alltäglichen TV-Konsum oft weit hinaus geht und der Zuschauer ein aktive Rolle einnimmt. Schon Reihen wie Heidi und Wickie haben junge und alte Zuschauer in den 70er Jahren fasziniert und nachhaltig Eindruck hinterlassen. Aus verschiedenen Blickwinkeln bietet der Film Einblicke in das Wesen des Trickfilmes.

Größe: 360 MB (Xvid) | Dauer: 00:42:37 |
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Berlin - Arm, aber Sexy
Was ist eigentlich so sexy an Berlin? Warum drängen Künstler, Kuratoren und Sammler aus ganz Europa plötzlich in eine Stadt, deren romantische Boheme der Mittellosen man vor zehn Jahren noch belächelte und die heute als der hippste Ort der internationalen Kunstwelt gilt? Woher kommen die Galerien, die in Berlin-Mitte wie Pilze aus dem Boden schießen, woher die Künstler, die in den Fabriketagen von Kreuzberg und Neukölln im Akkord arbeiten und woher das Geld, um zeitgenössische Kunstwerke von bis zu einer halben Million Euro zu bezahlen?

Größe: 472 MB (DivX) | Dauer: 00:52:20 |
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Lebensläufe - Philipp Reclam, Der Buchgigant aus Leipzig
Der hr beleuchtet das Leben eines Buchgiganten aus Leipzig: Philipp Reclam. Und er zeigt bedeutende Literaturverfilmungen: “Stolz und Vorurteil”, “Anna Karenina” und “Die Erbin vom Washington Square”.
Philipp Reclam jr. wird 1807 in Leipzig geboren. Der Vater ist Verlagsbesitzer, die Mutter ist die Schwester des berühmten Hamburger Verlegers Julius Campe. Philipp Reclam jr. saugt sozusagen mit der Muttermilch Literatur ein. Nach einer Buchhändlerlehre leiht sich Reclam 3.000 Taler, gründet seinen eigenen Verlag samt Lesestube und platziert sich direkt neben Auerbachs Keller.
Reclams große Stunde schlägt 1867. In diesem Jahr fallen die Urheberrechte für die Klassiker. Jetzt druckt Reclam urheberrechtsfreie Werke von Goethe, Hauff, Kleist, Schiller, Heine und Lenz zu billigem Preis. Die berühmten gelben Heftchen begleiten bis heute viele Schüler, denn sie decken mehr oder weniger deren gesamte Pflichtlektüre ab.
Zur Zeit der DDR versorgte das Stammhaus in Leipzig den real existierenden Sozialismus mit Weltliteratur. Trotzdem wird das Stammhaus in Leipzig 2006 geschlossen. Stuttgart wird alleinige Geschäftszentrale. Leipzig verliert damit eine Legende.

Größe: 570 MB (Xvid) | Dauer: ??:??:?? |
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Arte Themenabend: Verspielte Kindheit - Im Sog virtueller Welten
Dass Kinder und Jugendliche den Umgang mit Computern und neuen Medien für ihre Zukunft erlernen müssen, ist inzwischen unbestritten. Doch dass das Eintauchen in virtuelle Welten zu Problemen führen kann, steht ebenso außer Frage. Der Themenabend klärt, was die Faszination von Computerspielen ausmacht, warum immer mehr Kinder die Welt dieser Spiele der Realität vorziehen und welche Folgen ein exzessiver Gebrauch der neuen Medien für Körper und Psyche von Kindern und Jugendlichen hat.
Teil 1: Spielzone - Im Sog virtueller Welten
In vielen Familien führt das stundenlange Spiel von Kindern und Jugendlichen in virtuellen Computerwelten tagtäglich zu Auseinandersetzungen. Doch dieser Kleinkrieg um den Versuch, die Kids aus dem Sog herauszuholen, ist längst keine Privatangelegenheit mehr. Heide Breittel fragt, warum immer mehr Kinder und Jugendliche computersüchtig werden und welche Konsequenzen diese moderne Krankheit für ihre Psyche und die Entwicklung ihres Gehirns hat.
Tei 2: Stark fürs Leben - Die Welt von Kindern aus Berlin und Lissabon
Zunehmend geraten Kinder in ein Dilemma zwischen den beinahe unwiderstehlichen Verlockungen der medialen Welten, in denen sie sich bewegen, und den häufig komplizierten familiären und prekären sozialen Verhältnissen, in denen sie sich orientieren müssen. Welche Chancen haben sie unter diesen Bedingungen, um “stark fürs Leben” zu werden? Die Dokumentarfilmerin Lilly Grote hat bei ihren Recherchen Geschichten von Einsamkeit und Vernachlässigung, aber auch von der Magie des Füreinanderdaseins entdeckt.

Größe: 643 + 452 MB (DivX) | Dauer: 01:10:55 + 00:49:52 |
Teil 1:
Teil 2:
Mirror Teil 1:
Mein Liebster Feind - Klaus Kinski
Der liebste Feind von Filmemacher Werner Herzog war Klaus Kinski, der Muse und Freund sein konnte, durch seine Manie aber auch Feind. Zusammen mit dem exzentrischen Schauspieler, der als markante Figur in Edgar-Wallace-Krimis auffiel und später François-Villon-Gedichten (”Ich bin so wild auf deinen Erdbeermund”) seine eindringliche Stimme lieh, realisierte Herzog seine bekanntesten Filme: Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Nosferatu - Phantom der Nacht (1978) und Fitzcarraldo (1981).
Mit ihm hatte er seine schlimmsten Auseinandersetzungen, die sich vom lauthalsen Anbrüllen zu gegenseitigen Morddrohungen steigern konnten. Sie küssten und sie schlugen sich und das dokumentiert in den spannendsten und eindringlichsten Passagen des Dokumentarfilms die Kamera von Thomas Mauch, der sie auch außerhalb der Klappe bei Aguirre und Fitzcarraldo hat mitlaufen lassen. Das belegen auch die Erzählungen von Herzog selbst, der mit seinem Team zu den Locations seiner Spielfilmdrehs und wegen der abenteuerlichen Bedingungen häufig auf Survivaltours zurückgekehrt ist.
Werner Herzog, einer der im Ausland am meisten geschätzten deutschen Filmemacher, lässt auch Kinskis Kolleginnen Eva Mattes, Marie in Woyzeck (1979), und Claudia Cardinale (Fitzcarraldo) zu Wort kommen und schildert die warmen, freundschaftlichen Momente zwischen ihm und seinem ehemaligen Nachbarn aus der Kindheit in Schwabing. Nicht nur ein außergewöhnliches Künstlerporträt, beweist der Film, der auf internationalen Festivals vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, dass eine Doku über das Filmedrehen mindestens genauso viel Spannung, Spaß, Drama und Exzess bieten kann wie ein Fictionfilm.

Größe: 664 MB (Xvid) | Dauer: 01:35:03 |
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Reich und befriedigt - Das Sexleben der Luxusladies (TSCC)
Michelle und Laura sind beide Ende 20, attraktiv und erfolgreich. Sie können, wenn sie wollen, bis zu 3.000 Euro pro Tag verdienen. Ein Verdienst, von dem so mancher Manager selbst noch träumt. Die beiden jungen Frauen arbeiten in Hamburg als Escortdamen und verdienen ihr Geld damit, dass sie gutbetuchten Herren einen schönen Abend oder sogar eine schöne Nacht bereiten. Seit fünf Monaten sind sie die Inhaberinnen ihrer eigenen Agentur, in der das Geschäft sehr gut läuft. Michelle und Laura ermöglichen heute einen Blick hinter die Kulissen ihrer Escort-Agentur und führen Einstellungsgespräche mit neuen Bewerberinnen. Inzwischen arbeiten acht weitere Frauen und Männer für die beiden Jungunternehmerinnen. Aber wie sieht das Privatleben der beiden Mädels aus?

Größe: 384 MB (Xvid) | Dauer: 00:45:25 |
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Jugend im Pornofieber (MiSFiTS)
Vor rund fünf Jahren fing es mit der Einführung des schnellen Internetzugangs und der Flatrates an. Sie machten den Zugriff auf fast alle Inhalte des World Wide Web in Sekundenschnelle möglich. Die Teenager machten sich rasch mit den neuen Technologien vertraut. So hatten Heranwachsende zum ersten Mal in der Geschichte Zugang zur Pornografie, gratis und unbegrenzt. Heute nimmt man an, dass beinahe jeder dritte Elfjährige bereits einen Pornofilm gesehen hat. Die Dokumentation will die “Generation Porno” kennen lernen und ergründet eine Welt, die Jugendliche oft geheim halten und die Erwachsenen häufig fremd ist.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: ca 43 Min. |
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Raver Rausch und Risiko - Technokids und ihre Drogen
Die Reportage über Techno-Kids und Raver geht davon aus, daß etwa eine halbe Million Jugendlicher zwischen 14 und 25 jahren die Designerdroge Ecstasy konsumiert - oft in Verbindung mit anderen Rauschmitteln. Der Film bietet Schlaglichter aus der einschlägigen Berliner Szene.

Größe: 600 MB (MPEG2) | Dauer: 00:28:35 |
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1000 Koestlichkeiten Eine kulinarische Reise durch China (FDL)
Eine kulinarische Reise durch China. Schon die Bestellung ist hohe Kunst. Scharf und mild, bitter und süß-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiß: Beim Essen gilt die alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze. Und weil Chinesen am liebsten in großer Gesellschaft essen, gerät auch der einfache Mittagstisch zum opulenten Mahl. Jochen Gräbert besuchte Nudelmacher im nordchinesischen Shanxi, reiste in die seltsamen Runddörfer der Hakka-Minderheit, begleitete Fischer im südchinesischen Meer und schaute Pekings bestem Entenkoch über die Schulter. Tief in den Bergen Sichuans stieß die Kameracrew auf Matriarchatsvölker, bei denen die Frauen regieren und kochen. Ob Meisterköche oder Bauersfrauen: Sie alle sind stolz auf ihre Kochkunst, die zu den raffiniertesten der Welt zählt. Eine kulinarische Reise durch das Reich der Mitte mit seiner schier unermesslichen Vielfalt faszinierender Speisen.

Größe: 233 MB (XviD) | Dauer: 00:28:01 |
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