Der letzte Beweis - Bigfoot
Der Legende nach wurde in fast allen Gebirgen der USA und in Kanada ein Wesen mit überdimensionalen Füssen, erheblicher Grösse und starker Fellbehaarung gesichtet. 1967 entstand ein Film, der eine tatsächliche Begegnung mit einem so genannten Bigfoot zeigt. Oder handelt es sich dabei nur um eine hervorragende Fälschung?

Größe: 358 MB (Xvid) | Dauer: 00:43:18 |
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The Freedom of Choice
Weltweit leben über 2 ½ Milliarden Menschen mit weniger als 2 Dollar am Tag.
Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind aufgrund mangelhafter Ernährung; derzeit hungern etwa 842 Millionen Menschen.
Die 7 Milliarden Dollar, die nötig wären, um 2.6 Milliarden Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen, sind weniger, als wir Europäer im Jahr für Parfums ausgeben.
Weltweit werden jährlich 900 Milliarden Dollar in Rüstung investiert…
Dieser Film eröffnet in vielen beeindruckenden Bildern und ohne jeglichen begleitenden Kommentar das Bewusstsein für die Ursachen von Leid, Terror und Ungerechtigkeit in unserer Welt.
Warum konnte dieses System der Ausbeutung, der Unterdrückung, der Menschenverachtung und Kriege über Hunderte von Jahren ungehindert existieren?
Was hat die Menschen immer wieder getrieben, sich gegenseitig so viel Leid zuzufügen?

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Ab in den Knast - Wenn Mädchen Strafffällig werden
Olla, Emira, Alina, Fatma und Chadiye sind jugendliche Mehrfachstraftäterinnen aus Hannover. Ihre Delikte reichen von Schule schwänzen, Diebstahl bis hin zu schwerer Körperverletzung. Sie alle standen schon häufig vor dem Jugendrichter. Verurteilt wurden sie zu sozialen Trainingsmaßnahmen, Sozialstunden und Freizeitarrest, die letzte Etappe vor dem Knast. Jugendstrafrecht kann und wird in der Regel in Deutschland bis zum vollendeten 21. Lebensjahr angewendet. Einer der wichtigsten Aspekte des Jugendstrafrechtes lautet: “Erziehung vor Strafe”. Auch im französischen Jugendstrafrecht ist dieser Grundsatz verankert. Doch anders als in Deutschland sind Jugendliche in Frankreich mit 18 voll strafmündig. Seit der neu in Kraft getretenen Justizreform können sie sogar als Jugendliche schon nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden. Diese Erfahrung musste auch Jessica aus Marseille machen. Mit 18 Jahren raste sie mit einem Auto ohne Führerschein in eine Bushaltestelle. Sie war vorher noch nie straffällig geworden, wurde aber trotzdem zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Und Emilie musste in den Knast, weil sie ihren Stiefvater erstochen haben soll. Er hatte sie, ihre Mutter und ihre Geschwister zehn Jahre lang geschlagen. Vier Monate lang saß sie in Untersuchungshaft. Die Dokumentation begleitet die Mädchen und jungen Frauen in ihrem Alltag und bei ihren Trainingsmaßnahmen. Sie wirft einen: zum Teil erschreckenden: Blick auf die Lebensumstände dieser Frauen und ihre Zukunftsperspektiven. Themenabend: Frauen und Knast.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:28:36 |
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Oswald Mosley - Der englische Hitler
Mit gerade mal 21 Jahren zog Sir Oswald Ernald Mosley für die Konservative Partei ins britische Unterhaus ein. 1931 trat er wieder aus und gründete seine eigene, die rechtsradikale “British Union of Fascists”. Zwischen 1940 und 1945 wurde der Faschist, der auch mit Hitler und Goebbels befreundet war, interniert. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte er noch einmal, in der Politik Fuß zu fassen, hatte aber keinen Erfolg.

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Zigarettenkrieg - Wie die Tabaklobby Deutschland vernebelt
Rauchen und Tabak sind ein gesamtgesellschaftliches Problem, dem sich
niemand entziehen kann. Appelle an Vernunft und Toleranz bleiben wirkungslos.
Die Interessenvertreter der Tabak-Industrie haben es mit unterschiedlichsten
Strategien geschafft, die Diskussion um Rauchverbote anzuheizen.
Dabei könnte es doch nur um ein paar Belästigungen gehen, die
mit einfachen Verhaltensregeln aus der Welt zu schaffen wären. Wie hat
die Tabak-Lobby ihre Netze gespannt? Wer ging ihr auf den Leim? Anhand
verschiedener Beispiele zeigt Dieter Öckl, wie wir uns in einen Raucherkrieg
hineinziehen liessen. Und wie wir wieder hinaus finden.

Größe: 358 MB (Xvid) | Dauer: 00:43:22 |
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Die dressierten Killer
Die dressierten Killer
Geheimdienste und Gehirnwäsche
Das Geheimprogramm der CIA Film von Stefan Albrecht und Johannes Schäfer MK Ultra - hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der jahrzehntelange Versuch der CIA, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen. MK - die Abkürzung für “mind control”, ein amerikanischer Euphemismus für Gehirnwäsche. In den frühen 50er Jahren, zu Zeiten des Koreakrieges, ließ die CIA ihre Psychologen und Psychiater massiv auf diesem Gebiet forschen und experimentieren - auch an Menschen. Der Verdacht kam auf, dass die Sowjets sich auf dem Gebiet der Gehirnwäsche einen Vorsprung erarbeitet hatten. Fernsehbilder amerikanischer Kriegsgefangener, die begeistert für Nordkorea werben, haben die Spitzen des amerikanischen Geheimdienstes aufgeschreckt. Umfangreiche Geldsummen an ein psychologisches Expertenteam in Kanada sollten diesen Rückstand wieder wettmachen. Im Keller des Allan Memorial Hospitals in Montreal ließ Dr. Ewen Cameron Kammern des Schreckens errichten. Hier wurde jahrelang am lebenden Objekt die Auswirkungen von Elektroschocks, Schlafentzug, Drogen auf die menschliche Persönlichkeit erprobt. Parallel dazu ließ der englische Geheimdienst MI15 / MI16 ähnliche Experimente durchführen. Jenseits wie dieseits des Atlantik blieb der Erfolg aus, doch die Auswirkungen auf die Opfer waren grausam. Nach Informationen des irischen Geheimdienstexperten Gordon Thomas wurden menschliche Versuchskaninchen sogar in der us-amerikanischen Besatzungszone rekrutiert. Ab Mitte der 70er Jahre wandelte sich die Zielsetzung des Programms. Gemäß Auskünften aus Kreisen der Carter-Administration war es der Zweck von MK Ultra, Killer zu dressieren. Killer im Auftrag der Regierung. Im Weißen Haus ließ man sich zwar immer auf dem Laufenden halten, erfuhren aber aus Langley nur das absolut Notwendigste über das Programm. Schätzungen zufolge hat die CIA nur 10 Prozent ihrer MK-Ultra-Akten offen gelegt.

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Die Kinder der Flucht - Breslau brennt!
Breslau, die Hauptstadt Schlesiens, wurde am 21. Januar 1945 von NS-Gauleiter Karl Hanke offiziell zur Festung erklärt. Die Rote Armee begann mit der Umzingelung der Oder-Metropole. Nur wer zur Verteidigung taugte, durfte in der Stadt bleiben. Hunderttausende Frauen, Kinder und Alte wurden aus der Stadt vertrieben. Um noch mehr zivile Opfer zu vermeiden, hatte Wolfgang Spielhagen, der Zweite Bürgermeister der Stadt, zur Kapitulation geraten. Wegen “Feigheit vor dem Feind” wurde er hingerichtet. Seine Witwe Eva verließ die Stadt, als sich am 15. Februar 1945 der Belagerungsring der Roten Armee um Breslau schloss. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich immer noch etwa 200.000 Zivilisten in Breslau. Gauleiter Hanke verfolgte den aberwitzigen Plan, im Zentrum der Stadt von Zwangsarbeitern, Frauen und Kindern einen Flugplatz anlegen zu lassen. Allein 13.000 Menschen verloren dabei durch sowjetischen Beschuss ihr Leben. Die damals 16-jährige Ursula Waage erlebte das Inferno: Tag für Tag musste sie zum riskanten Arbeitseinsatz auf das Rollfeld. Auch die polnische Zwangsarbeiterin Danuta Orlowska überlebte nur mit Glück. Auf den NS-Terror folgte die sowjetische Besatzung. Nach der Flucht der Deutschen folgte ab November 1945 die ihre systematische Vertreibung aus Breslau. Gleichzeitig trafen polnische Vertriebene in der Stadt ein. Sie teilten das Schicksal mit Millionen von Deutschen. Auf beiden Seiten gab es Elend und Verzweiflung. Auch die letzte Folge der dreiteiligen Reihe “Die Kinder der Flucht” rückt besonders bewegende Schicksale aus den letzten Kriegsmonaten in den Vordergrund. Die Erinnerungen von Eva Spielhagen und Danuta Orlowska, heute Direktorin des Historischen Museums in Breslau, bieten den Hintergrund für diesen Film.

Größe: 397 MB (DivX) | Dauer: 00:43:49 |
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BBC Exklusiv - Everest Live - Experimente in der Todeszone
Einmal auf dem Gipfel des Mount Everest zu stehen ist der Traum jedes Bergsteigers. Aber der Aufstieg ist eine Tortur: Auf Aluleitern über Gletscherspalten, ständige Lawinengefahr, Wetterumschwünge und eisige Stürme. Und das alles in der Todeszone, jenem Bereich, in dem ein Mensch wegen Sauerstoffmangel nicht lange überleben kann. Dieser Film zeigt einen Gipfelsturm der besonderen Art: die Kamera ist live dabei, wenn eine Gruppe von Ärzten nicht nur den Aufstieg wagt, sondern auch noch wissenschaftliche Experimente in der Todeszone durchführt …
Sie ringen nach Luft und kämpfen um jeden Atemzug. Die Lungen füllen sich mit Flüssigkeit, im Kopf bilden sich Ödeme und der gesamte Organismus kämpft ums Überleben. So geht es vielen Patienten auf Intensivstationen und das sind auch die Bedingungen, mit denen Bergsteiger fertig werden müssen, die einen Achttausender wie den Everest bezwingen wollen. Mit 8850 Metern Höhe liegt der Gipfel hoch über der Todeszone also jenem Bereich, in dem es nicht genug Sauerstoff gibt, um zu überleben.
Für diesen Film machte sich eine Gruppe von Ärzten selbst zu Versuchskaninchen. Sie wollen nicht nur auf den Gipfel, sondern auch in den verschiedenen Zwischenlagern Laborzelte aufstellen, auf dem Ergotrainer strampeln, Biopsien nehmen und Bluttests durchführen. Sie riskieren ihr eigenes Leben, um das ihrer Patienten zu retten.
Die 15 Ärzte vom University College aus London haben eine Reihe von Versuchen entwickelt, die vor allem ein Ziel haben: zu erforschen, wie sich Sauerstoffmangel auswirkt und wie der menschliche Körper darauf reagiert. Es geht darum, eine Theorie zu verifizieren: Dass der Organismus in eine Art Energiesparmodus verfällt, und insgesamt die Fähigkeit besitzt, Sauerstoff effizienter zu verbrennen. Aber um diese Experimente durchführen zu können, müssen die Wissenschaftler bis zum Gipfel. Kann ein so waghalsiges wissenschaftliches Unternehmen gelingen?
Die Dokumentation EVEREST LIVE - Experimente in der Todeszone ist eine faszinierende Verbindung von Abenteuer mit Wissenschaft. Die Ärzte filmen selbst mit der Digicam ihren Aufstieg mit spektakulären Bildern vom Everest, die man so noch nie gesehen hat. Man ist förmlich live dabei, wenn die Forscher mühsam mit aller Willenskraft versuchen, den Gipfel zu bezwingen oder in 8000 Meter Höhe auf dem Ergometer strampeln. Aufwändige Computeranimationen zeigen außerdem, was sich im Körper der Bergsteiger zum Zeitpunkt des Aufstiegs abspielt und wie der Organismus mit so wenig Sauerstoff überleben kann.

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Die Portugiesische Karavelle Ein Schiff erobert die Welt (SYSTEM)
Was das Space Shuttle für das 20. Jahrhundert ist, war die Karavelle für
das 15. Jahrhundert. Der portugiesische Schiffstyp revolutionierte die
Seefahrt und verwandelte das Königreich Portugal in eine Weltmacht.
Basierend auf maurischen Küstenschiffen war dieser neue Schiffstyp in der
Lage, hart am Wind zu segeln und die Küstengewässer zu verlassen. Dies
ermöglichte den portugiesischen Seefahrern, den Atlantik bis nach Brasilien
und Südafrika zu kontrollieren und danach nach Indien und Ostasien
vorzustoßen.

Größe: 350 MB (XviD) | Dauer: 44m30s | |
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Die zwei Leben des Dr. Fischer
Im Juni 1965 wird Dr. Horst Fischer verhaftet. Der Landarzt von Spreenhagen, einem kleinen Ort östlich von Berlin, ist ein angesehener und geschätzter Mann. Unvorstellbar ist für die Dorfbewohner, was Monate später bekannt wird: Dr. Horst Fischer war SS-Arzt in Auschwitz und hatte Tausende von Menschen in den Tod geschickt. Neun Monate später beginnt vor dem Obersten Gericht in Ost-Berlin eines der aufwändigsten Verfahren gegen einen NS-Täter in der Geschichte der DDR - akribisch vorbereitet wurde es von der Staatssicherheit. Dr. Fischer wird zum Tode verurteilt und hingerichtet. Der Schauprozess wird politisch instrumentalisiert: Der Weltöffentlichkeit soll bewiesen werden, dass die DDR mit NS-Tätern härter und gerechter zu Gericht geht als die Bundesrepublik. Das Verfahren gegen den Lagerarzt wird auch zu Angriffen auf die Nachfolgegesellschaften der IG-Farben und die Bundesrepublik genutzt.
Karin und Till Ludwig rekonstruieren den Lebenslauf eines KZ-Arztes, der kein SS-Mediziner vom Schlage Mengeles war. Fischer experimentierte in Auschwitz nicht mit Menschen, er tat seinen “Dienst” - an der Rampe, im Häftlingskrankenbau, bei der Überwachung von Vergasungen. Die Filmemacher stellen dar, warum Fischer zwanzig Jahre unentdeckt bleiben konnte, obwohl er seinen richtigen Namen beibehielt. Dr. Fischer geriet schließlich nur deshalb ins Visier der Staatssicherheit, weil diese in ihm einen Spion und Feind der DDR vermutete. Der Fall Fischer zeigt, wie der Kalte Krieg in Deutschland NS-Täter begünstigt hat.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:43:32 | Uploader: |PaRa|
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