Lonely Planet - Irland

Abgelegt in Lonely Planet | wong it! von doku am 2 November 2007 Rezensionen (0)

Im Land der 1000 Willkommen. Auf der grünen Insel regnet es häufig, aber es ist nie trüb oder langweilig. Und obwohl das Land durch die politischen Unruhen in zwei Lager gespalten ist, sind die Menschen durch etwas vereint, was man hier “The Crack” nennt. Das ist Irland!

Größe: 300 MB (DivX) | Dauer: 00:49:16 |

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Europa: Wer macht den Reibach? - Arte Themenabend

Abgelegt in Gesellschaft, Politik | wong it! von doku am 1 November 2007 Rezensionen (0)

Hinter der Europäischen Union als Institution stehen ein gemeinsamer Haushalt, gemeinsame Konten, Steuern, Schulden und Darlehen in Höhe von Hunderten Milliarden Euro. Aber woher kommt das Geld und wohin fließt es? Der Themenabend sucht nach Antworten auf die nur allzu berechtigten Fragen der EU-Bürger.

Kann sich Europa seine Bauern noch leisten?

50 Jahre nach den Römischen Verträgen steckt Europa fest. Symptomatisch für die Krise ist die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP). Sie ist die einzige Politik, die wirklich auf europäischer Ebene betrieben wird und die zudem regelmäßig Gegenstand heftiger Debatten ist. Ursprünglich sollte die GAP die Selbstversorgung der EU mit Nahrungsmitteln sichern und die Landwirte vor dem wirtschaftlichen Ruin retten. Noch heute macht die GAP 40 Prozent des EU-Haushalts aus. Ein weltweit einzigartiges System zur Stützung der Landwirte. Aber 50 Jahre nach ihrer Einführung ist die GAP umstrittener denn je. Die Briten wollen nicht mehr zahlen als unbedingt nötig, die Umweltschützer kritisieren die Förderung der intensiven Landwirtschaft und die USA prangert gemeinsam mit anderen Staaten unlauteren Wettbewerb an. In den letzten 15 Jahren gab es zahlreiche Reformen. Jedes Mal wurden die Subventionen gekürzt, ohne das Grundprinzip zu verletzen: ein Einkommensausgleich für die europäischen Landwirte, um sie in ihrer wirtschaftlichen Existenz vor der Konkurrenz des Weltmarktes zu schützen. Im Jahr 2005 beschlossen die europäischen Staatsoberhäupter, die GAP-Subventionen bis 2013 nicht zu erhöhen. Sie stellten sich allerdings nicht die Frage, ob die Logik, die einst hinter der GAP stand, nicht inzwischen überholt ist. Und der Kampf zwischen denen, die keine Veränderung wollen: allen voran die Franzosen: und den Reformwilligen: vor allem aus den nordeuropäischen Ländern: ist vor dem Hintergrund der WTO-Verhandlungen aktueller denn je. Die Dokumentation ist eine Reise durch das Europa der Landwirtschaftsbeihilfen. Und sie geht der Frage nach, was mit dem Geld der europäischen Steuerzahler passiert. Themenabend: Europa: Wer macht den Reibach?.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:44:19 |

Europa ? Wohin geht dein Geld?

Am 17. Dezember 2005 um drei Uhr früh kündigt Tony Blair den Betrag des EU-Haushalts für die kommenden fünf Jahre an: 862,3 Milliarden Euro. Auf diese Summe haben sich die 25 europäischen Staatsoberhäupter einigen und damit eine Krise knapp abwenden können. Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die neuen Mitgliedstaaten: alle haben sie Zugeständnisse gemacht. Und alle seien mehr oder weniger zufrieden, heißt es. Aber die schwierigsten Entscheidungen, unter anderem zur Gemeinsamen Agrarpolitik und zu den Herausforderungen einer erweiterten EU, werden auf 2008 / 09 verschoben. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der EU-Verhandlungen und stellt Ermittlungen über die Milliarden des EU-Haushalts an. Über welche Einkünfte verfügt die EU? Wohin fließen die Europasteuern? Im Jahr 2005 füllte Deutschland die Kassen der EU anteilmäßig zu 21 Prozent, das Vereinigte Königreich nur zu 12,5 Prozent: warum? Welche Rolle spielen die verschiedenen Institutionen und Staaten bei der Verabschiedung des Haushalts? Hängt die Beitragshöhe für jedes Land wirklich von dessen Bruttoinlandsprodukt und Bevölkerungszahl ab? Bereitet man wirklich ein wettbewerbsfähiges Europa vor, das ein Gegengewicht zu den USA und China bilden kann, oder wird das Geld falsch verwendet? Auf all diese Fragen bietet die Dokumentation in investigativer Form Antworten. Die Ermittlungstour führt quer durch Europa, von Brüssel über Südfrankreich und Rumänien nach Den Haag und London.

Größe: 600 MB (Xvid) | Dauer: 01:15:00 |

Kann sich Europa seine Bauern noch leisten?

Abgelegt in Dokuthek, Down | wong it! von doku am 1 November 2007 Rezensionen (0)

Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Gemeinschaft steht seit längerer Zeit in der Kritik. Einst ins Leben gerufen, um einen Ausgleich für die unterschiedliche Effizienz der Landwirtschaft in den Mitgliedsstaaten zu schaffen, mutierte sie zu einer Art Spendentopf für Landwirte und verschlingt immer noch 40 Prozent aller EU-Ausgaben. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob die Agrarsubventionen noch eine Zukunft haben, und untersucht, was mit dem Geld der europäischen Steuerzahler geschieht.
50 Jahre nach den Römischen Verträgen steckt Europa fest. Symptomatisch für die Krise ist die Gemeinsame Agrarpolitik . Sie ist die einzige Politik, die wirklich auf europäischer Ebene betrieben wird und die zudem regelmäßig Gegenstand heftiger Debatten ist. Ursprünglich sollte die GAP die Selbstversorgung der EU mit Nahrungsmitteln sichern und die Landwirte vor dem wirtschaftlichen Ruin retten. Noch heute macht die GAP 40 Prozent des EU-Haushalts aus. Ein weltweit einzigartiges System zur Stützung der Landwirte.
Aber 50 Jahre nach ihrer Einführung ist die GAP umstrittener denn je. Die Briten wollen nicht mehr zahlen als unbedingt nötig, die Umweltschützer kritisieren die Förderung der intensiven Landwirtschaft und die USA prangert gemeinsam mit anderen Staaten unlauteren Wettbewerb an. In den letzten 15 Jahren gab es zahlreiche Reformen. Jedes Mal wurden die Subventionen gekürzt, ohne das Grundprinzip zu verletzen: ein Einkommensausgleich für die europäischen Landwirte, um sie in ihrer wirtschaftlichen Existenz vor der Konkurrenz des Weltmarktes zu schützen.
Im Jahr 2005 beschlossen die europäischen Staatsoberhäupter, die GAP-Subventionen bis 2013 nicht zu erhöhen. Sie stellten sich allerdings nicht die Frage, ob die Logik, die einst hinter der GAP stand, nicht inzwischen überholt ist. Und der Kampf zwischen denen, die keine Veränderung wollen - allen voran die Franzosen - und den Reformwilligen - vor allem aus den nordeuropäischen Ländern - ist vor dem Hintergrund der WTO-Verhandlungen aktueller denn je. Die Dokumentation ist eine Reise durch das Europa der Landwirtschaftsbeihilfen. Und sie geht der Frage nach, was mit dem Geld der europäischen Steuerzahler passiert.

Europa ? Wohin geht dein Geld?

Abgelegt in Gesellschaft, Politik | wong it! von doku am 1 November 2007 Rezensionen (0)

Am 17. Dezember 2005 um drei Uhr früh kündigt Tony Blair den Betrag des EU-Haushalts für die kommenden fünf Jahre an: 862,3 Milliarden Euro. Auf diese Summe haben sich die 25 europäischen Staatsoberhäupter einigen und damit eine Krise knapp abwenden können. Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die neuen Mitgliedstaaten: alle haben sie Zugeständnisse gemacht. Und alle seien mehr oder weniger zufrieden, heißt es. Aber die schwierigsten Entscheidungen, unter anderem zur Gemeinsamen Agrarpolitik und zu den Herausforderungen einer erweiterten EU, werden auf 2008 / 09 verschoben. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der EU-Verhandlungen und stellt Ermittlungen über die Milliarden des EU-Haushalts an. Über welche Einkünfte verfügt die EU? Wohin fließen die Europasteuern? Im Jahr 2005 füllte Deutschland die Kassen der EU anteilmäßig zu 21 Prozent, das Vereinigte Königreich nur zu 12,5 Prozent: warum? Welche Rolle spielen die verschiedenen Institutionen und Staaten bei der Verabschiedung des Haushalts? Hängt die Beitragshöhe für jedes Land wirklich von dessen Bruttoinlandsprodukt und Bevölkerungszahl ab? Bereitet man wirklich ein wettbewerbsfähiges Europa vor, das ein Gegengewicht zu den USA und China bilden kann, oder wird das Geld falsch verwendet? Auf all diese Fragen bietet die Dokumentation in investigativer Form Antworten. Die Ermittlungstour führt quer durch Europa, von Brüssel über Südfrankreich und Rumänien nach Den Haag und London.

Größe: 350 MB (XviD) | Dauer: 43 min |

Off To War - Marschbefehl nach Bagdad - Teil 6/10 - Der Hinterhalt

Zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg rücken Soldaten der Nationalgarde in Arkansas in ein Kriegsgebiet aus. Die 39. Brigade der US-Infanterie ist nach Bagdad abkommandiert. Über viele Jahre waren Männer wie Sergeant Curtis Rohrscheib, Sergeant Ronald Jackson und Sergeant Matthew Hertlein nicht mehr als Wochenend-Soldaten und verdienten ihren Lebensunterhalt, wie die meisten Einwohner der Kleinstädte im Süden der USA, als Rancher und Farmer. Mit dem Irak-Krieg verändert sich die Situation für die Reservisten schlagartig. Nach einem Trainings-Camp in Fort Hood, Texas, in dem die Soldaten auf ihren Kriegseinsatz vorbereitet werden, führt der Marschbefehl die Brigade der US-Armee in die umkämpfte irakische Hauptstadt. Raketen, Bomben, Minenfelder und tückischer Hinterhalt - viele der Nationalgardisten haben den Bundesstaat Arkansas vor ihrer Abreise nach Bagdad noch nie verlassen.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:45:00 |

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