Die Gestapo - Teil 1

Die erste Folge der Sendereihe beschreibt die Entwicklung der politischen Polizeitruppe von einer Unterabteilung der Kriminalpolizei zum “Geheimen Staatspolizei-Amt” und zur Zentrale des Terrors. Schon wenige Tage nach der “Machtergreifung” Hitlers übt sich die politische Polizei als zentrales Werkzeug der neuen Machthaber: Noch während am 27. Februar 1933 der Reichstag brennt, beginnen die ersten großen “Säuberungswellen”. Mit der Gründung des “Geheimen Staatspolizeiamtes” und der Übernahme dieses Machtinstruments durch Himmler und Heydrich wird die Entwicklung hin zur Polizei im “Weltanschauungskrieg” endgültig eingeleitet. 1934 beim “Röhm-Putsch” zeigt sich die zentrale Bedeutung dieses Apparats und seine eindeutige Ausrichtung auf Hitler. Die Gestapo wird zur Entscheidungszentrale für alle Polizeiarbeit im Reich. Der Film beschreibt die exzessive und “präventive” Anwendung der “Schutzhaft” und den damit einhergehenden Aufbau eines Systems von Konzentrationslagern. Mit dem Aufbau eines reichsweiten Karteisystems zur Erfassung von Gegnern, der Ernennung Himmlers zum Chef der gesamten deutschen Polizei und der unaufhaltsamen Kompetenzerweiterung der Gestapo festigt sie ihren Anspruch als zentrales Machtinstrument Hitlers. Das Denunziantentum wird zu einer wichtigen Informationsquelle für die Gestapo. Eindrücklich schildern Opfer der Gestapo die Methoden dieser “Polizeiarbeit” und ihre einschüchternde Wirkung auf die Zeitgenossen.

Größe: 350 MB (DivX) | Dauer: 00:55:00 |

In den Ruinen von Berlin

Juli 1945: In Potsdam beraten die Siegermaechte des Zweiten
Weltkriegs ueber die Zukunft Deutschlands und Europas. Journalisten
aus aller Welt berichten ueber das historische Ereignis. Einer von
ihnen ist Jake Geismar. George Clooney verkoerpert in dem
Hollywoodstreifen “The Good German” den Reporter, der in den Ruinen
von Hitlers Hauptstadt ein Mordkomplott aufdeckt, in dem es um Geld
und Macht geht - und um das nackte Ueberleben.

Siegel TV-Autor Michael Kloft erzaehlt in dieser Dokumentation die
wahre Geschichte von der Viersektorenstadt Berlin in jenem heissen
Sommer 1945, als der Schwarzmarkt aufbluehte und alliierte Soldaten
sich mit deutschen “Frolleins” vergnuegten. Sowjets, Amerikaner,
Briten und Franzosen ringen um Einfluss auf die besiegten Deutschen
und fahnden in der zerstoerten Stadt nach geheimen Informationen und
Kriegsverbrechern.

Größe: 700 MB (Xvid) | Dauer: 01:32:59 | Uploader: TealC

Frohe Ostern!

Abgelegt in Allgemein | wong it! von doku am 8 April 2007 Rezensionen (0)

Das Doku Team wünscht allen frohe Ostern. Dies ist nun schon das 2. Ostern, was Doku.cc erleben darf.

Hoffen wir auf weitere

Gruß bRaC

Jagd auf das Goldschiff der Queen

Am 13. Dezember 1915 versenkte das deutsche U-Boot U-38 unter dem Kommando von Kapitän Max Valentiner ohne Vorwarnung das Passagierschiff S.S. Persia. Über 330 Menschen starben. Bis vor kurzem wusste niemand, wo das Wrack der Persia lag. Die Unterwasserarchäologen Alec und Moya Crawford machen sich auf die Suche, um das Rätsel zu lösen.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:51:00 |


Mirror #1:
Mirror #2:

Blut und Honig - Europa grenzenlos

Abgelegt in Gesellschaft, Zeitgeschichte | wong it! von doku am 7 April 2007 Rezensionen (0)

Mit ihrer Dokumentation begibt sich Filmemacherin Irene Langemann auf die Suche nach den inneren und äußeren Grenzen der Vision eines vereinten Europas. Abseits der üblichen Metropolen durchstreift sie Orte, an denen noch Grenzen den Alltag bestimmen. Während sich die Menschen im rumänischen Sibiu (Hermannstadt) auf den EU-Beitritt ihres Landes und die damit verbundene Reisefreiheit freuen, fühlen sich Künstler in Mostar durch die Nachkriegsgrenzen so weit von Europa entfernt wie von Afrika. Wie “Blut und Honig” sei ihre Stadt, die eine unsichtbare Trennlinie in einen bosnischen und einen kroatischen Teil spaltet. Im konfliktgeschüttelten Belfast schreitet der Friedensprozess erfolgreich voran. Doch leben die verfeindeten Katholiken und Protestanten nun durch die so genannten “Peacelines” streng voneinander getrennt, während die Außengrenzen zu Irland und Großbritannien so durchlässig wie noch nie sind. Auch in Nikosia, Kaliningrad, Antwerpen und Tanger beherrschen sichtbare und unsichtbare Grenzen das Leben der Menschen. In der Dokumentation reflektieren Musiker, Künstler und Schriftsteller über ihren Alltag in diesen Regionen. Manche sind erfolgreich und etabliert, andere stehen noch am Anfang ihrer Karriere. Sie alle leben und arbeiten an Nahtstellen, an denen die Konflikte vergangener Zeiten deutlich sind. Oft ganz unpathetisch und selbstverständlich wird von den Kulturschaffenden an Brücken gebaut, die das Zusammenleben in Europa weiter voranbringen sollen.

Größe: 700 MB (Xvid) | Dauer: 01:31:00 |

BBC - Oben ohne - Problemzone: Oberweite

Abgelegt in Gesellschaft | wong it! von doku am 6 April 2007 Rezensionen (0)

Kaum einem Körperteil wird soviel öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt wie der weiblichen Brust. Rund um die Uhr präsentieren Werbung, Fernsehen und Magazine gut gefüllte C-Körbchen. Doch wie fühlt man sich, wenn man diesem Bild so gar nicht entspricht? Was hilft wirklich, wenn man von der Natur eher spärlich ausgestattet wurde? Die deutsche Erstausstrahlung der BBC Exklusiv-Dokumentation von “Oben ohne - Problemzone Oberweite” porträtiert drei junge Frauen, die ihre Oberweite als Problemzone betrachten, und zeigt ihre unterschiedlichen Wege mit dieser umzugehen.

Jede einzelne der Frauen in diesem Film ist auffallend hübsch, doch ihr Leben wird von einem Problem bestimmt: ihrer zu kleinen Oberweite. Kate Bailey, Laura Taylor und Sharon Tan geben die Hoffnung jedoch nicht auf, ihre Brüste größer und straffer werden zu lassen. Mit Hilfe von Psychologen, Chirurgen und teilweise fragwürdigen Behandlungsmethoden versuchen sie, ihren Körper endlich zu akzeptieren.

Kate Bailey hasst ihre Brüste so sehr, dass sie sich kaum noch aus dem Haus traut. Als zweifache Mutter befürchtet sie, dass sich ihre Gefühle negativ auf ihre Kinder auswirken. Sie reist nach New York, um sich von einer Foto-Therapeutin ablichten zu lassen. Kate verspricht sich davon, endlich die Abscheu gegenüber ihres nach der Stillzeit erschlafften Busens zu überwinden.

Laura Taylor wünscht sich eine Brustvergrößerung seit sie 14 ist und testet vorab, welche Wirkung eine neue Silhouette im Alltag hat. Mit Reis gefüllten BH-Einlagen läuft sie durch ihre Heimatstadt und wundert sich, wie viel Aufsehen sie erregt.

Die zierliche und sportliche Sharon Tan hat einen kleinen Busen und könnte sich ohne weiteres einen chirurgischen Eingriff leisten. Vor einer unnötigen Operation schreckt sie jedoch zurück, und so denkt sie sich ihre eigene Methode aus. Mit einer Kombination aus Kräuterextrakten, Massagen und einer aufwändigen Saugapparatur versucht sie, in wenigen Wochen ihre Brüste in Eigenregie zu vergrößern.

“Oben ohne - Problemzone Oberweite” enthüllt die komplexe, ergreifende und oft amüsante Beziehung dreier Frauen zu ihrer Oberweite. Sie legen ihre innersten Gefühle und Gedanken über ihren Busen offen - Probleme, die viele Frauen nachempfinden können, aber oft nicht wagen auszusprechen.

Größe: 349 MB (Xvid) | Dauer: 00:43:46 |

Schwarze Loecher Materiefresser im All

Abgelegt in Astronomie, Wissenschaft | wong it! von doku am 6 April 2007 Rezensionen (0)

Von jeher fasziniert das geheimnisvolle Funkeln der Sterne die
Menschheit. Das groesste Geheimnis am naechtlichen Himmel aber
lauert in der Dunkelheit. Fast jeder hat schon davon gehoert,
aber noch niemand hat es gesehen. Ein schwarzes Monstrum, das
alles verschlingt. Selbst Licht kann sich seinem dunklen
Schlund nicht entziehen. Den Astronomen jedoch sind schwarze
Loecher bestens bekannt. Wuerde die Sonne auf einen Durchmesser
von drei Kilometern oder die Erde auf 9 Millimeter komprimiert,
entstuende ein Schwarzes Loch. Die mysterioese Erscheinung nach
dem Tod eines Sterns verschlingt nicht nur Materie, sondern
kruemmt auch die Raumzeit in seinem gigantischen Strudel.

Selbst wenn der Blick in den naechtlichen Sternenhimmel dem
Betrachter das Gefuehl von Ewigkeit vermittelt, die leuchtenden
Himmelskoerper sind alle sterblich. Hat ein Stern seinen
Brennstoffvorrat aufgebraucht, faellt er aufgrund seiner
eigenen Anziehungskraft in sich zusammen. Einstuerzende Gase
erhitzen sich dabei auf mehrere Millionen Grad. Die Hitze
entlaedt sich in einer gewaltigen Explosion. Je groesser und
schwerer ein Stern, desto gewaltiger die Supernova. Zurueck
bleibt ein schwarzes Loch.

In den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts gelang es
Wissenschaftlern erstmals, die unsichtbaren Erscheinungen
ausfindig zu machen. Im Sternbild des Schwan entdeckten sie in
der Naehe eines Sterns mit der dreissigfachen Masse der Sonne
eine massive Strahlenquelle. Die Roentgen- und
Funkstrahlenemission stammte von einem Schwarzen Loch mit einem
Durchmesser von einigen Dutzend Kilometern. Mit Hilfe von
Funkteleskopen spueren Astronomen die alles verschlingenden
Monster auf. Wie im Zentrum jeder bekannten Galaxie
lokalisierten sie auch im Mittelpunkt der Milchstrasse ein
sogenanntes supermassives Schwarzes Loch. Vermutlich befindet
es sich derzeit in einer Ruhephase.

In Aktivitaet fressen die dunklen Schlunde mit der gigantischen
Anziehungskraft nicht nur Sterne, sie tragen auch wesentlich
zur Entstehung neuer Himmelskoerper bei. Einen Teil der Materie
verschlucken sie nicht, sondern blasen ihn als gewaltigen
Strahl mit annaehernd Lichtgeschwindigkeit in den Weltraum.
Deutlich langsamer, mit etwa 500.000 Kilometern pro Stunde,
bewegt sich Andromeda auf die Milchstrasse zu. Bei der
bevorstehenden Verschmelzung der beiden Galaxien werden sich
vermutlich auch die Schwarzen Loecher im Zentrum zu einer
Einheit verbinden. Seit vielen Jahren arbeiten Wissenschaftler
unter Hochdruck daran, mehr ueber die raetselhaften Schwarzen
Loecher im Zentrum der Galaxien zu erfahren.

Der Dokumentarfilm beleuchtet die unsichtbare Dunkelheit der
Schwarzen Loecher und gibt Einblick in den aktuellen Stand der
Wissenschaft.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:41:00 |

Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt

Abgelegt in Natur/Tiere, Phänomene, Wissenschaft | wong it! von doku am 5 April 2007 Rezensionen (0)

Aus Tolkiens berühmter Trilogie “Herr der Ringe” kennen wir die kleinen Völker: Zwerge - und die noch winzigeren Hobbits. Tatsächlich scheint es auf einem verwunschenen Eiland am anderen Ende der Welt eine Menschenart gegeben zu haben, die so klein war wie Tolkiens Minihelden. 2003 entdeckte ein internationales Forscherteam die Skelettreste eines Winzlings, der unser gesamtes Menschenbild verändern könnte.

Größe: 320 MB (DivX) | Dauer: 00:42:44 |

Dem Geheimnis des Lebens nahe

Abgelegt in Natur/Tiere, Wissenschaft | wong it! von doku am 5 April 2007 Rezensionen (0)

Ein professionell gemachter Film über „Intelligent Design“

Deutsche Synchronisation des Films „Unlocking the mystery of life“, mit Bonus-Material „Tierwelt auf den Galapagos-Inseln“, „Antworten von Wissenschaftlern auf Fragen zum Darwinismus und zu ‘Intelligent Design’“.

Der professionell gemachte Film mit eindrucksvollen Bildern aus der Tierwelt bietet eine leicht verständliche Einführung in den Grundgedanken des „Intelligent Design“. Computeranimationen vom Inneren der Zellen demonstrieren die Komplexität der zellulären Maschinen – Einblicke, die für sich sprechen und intuitiv das Wirken eines intelligenten Urhebers nahe legen. Evolutionäre Mechanismen, so die Behauptung der im Film interviewten Wissenschaftler, sind dagegen nicht geeignet, den Ursprung der Komplexität des Lebens zu erklären. Mit dem Konzept der „spezifizierten Komplexität“ soll dieser zunächst intuitive Eindruck wissenschaftlich formuliert werden; das wird anschaulich und gut nachvollziehbar erklärt. Dies als neue Theorie zu darzustellen, ist jedoch zu hoch gegriffen. Das Konzept „spezifizierte Komplexiät“ ist lediglich ein Versuch, Indizien für intelligentes Design möglichst exakt und nachvollziehbar zu erfassen.

Kritisch anzumerken ist auch, daß der Film auf wichtige evolutionstheoretische Begriffe wie z.B. „Mutation“ nur indirekt oder gar nicht eingeht und daß neuere evolutionstheoretische Vorstellungen (z.B. Neutrale Evolution) überhaupt nicht erwähnt werden, sondern nur die auf Darwin zurückgehende Selektionstheorie in Frage gestellt wird. Das tut inzwischen auch eine ganze Reihe von Evolutionsbiologen. Auch wenn es gute Argumente dafür gibt, daß neuere Evolutionstheorien die Entstehung neuartiger, komplexer biologischer Strukturen nicht erklären können und die Grundaussage des Films daher trotz seiner Defizite zutreffend ist, bietet der Film hier Schwachstellen, die vermeidbar gewesen wären. Das wird berechtigte Kritik von Biologen nach sich ziehen.

Der Film ist für ein fachlich vorgebildetes Publikum leider nur bedingt geeignet. Empfohlen werden kann er jedoch für Nichtfachleute als Einstieg in ein faszinierendes und hochaktuelles Thema, insbesondere für Hauskreise oder Jugendkreise, aber auch für Schulen, wobei eine fachliche kritische Besprechung (s.o.) nicht fehlen sollte.

Größe: 685 MB (DivX) | Dauer: 00:58:00 |

Die letzte Schlacht der Kelten

Im Winter 53/52 v. Chr. versammeln sich Galliens Stammesführer in einem entlegenen Wald, um einander auf den nahenden Krieg einzuschwören. Seit fünf Jahren schon hat Caesar Stück für Stück ihres Landes unterworfen, Frauen und Getreide geraubt, Geiseln genommen und mit seiner geschickten Bündnispolitik jeden gemeinsamen Widerstand der Gallier verhindert. Nun aber tritt ihm zum ersten Mal ein Mann gegenüber, der verspricht, das Schicksal aller Kelten zu wenden und sie in die Freiheit zurückzuführen: Vercingetorix. Mit großer Überzeugungskunst aber auch durch bittere Strafen vereint er die zerstrittenen Stämme Galliens, um gegen die römische Besatzungsmacht anzutreten.

Eine Zeit kurzlebiger Siege und großer Entbehrungen bricht über Gallien herein. Erst in der legendären Schlacht von Alesia wird sich das Schicksal der Gallier entscheiden. Mit 50000 Soldaten trifft Caesar vor der Stadt ein, in der sich Vercingetorix mit seinen Männern verschanzt hat. Der römische Feldherr ersinnt eine der wahnwitzigsten Belagerungsanlagen, die je erdacht wurden. In Alesia sind die eingeschlossenen Krieger schon fast verhungert, als am Horizont endlich Rettung sichtbar wird: Das Ersatzheer ist eingetroffen! Jetzt steht es schlecht um die Römer. Wie sollten Caesars Legionäre gegen die 340000 Gallier siegen, die sie nun umzingelt haben? Doch die Schlacht verläuft anders als erwartet.
Von all diesen dramatischen Ereignissen wissen wir nur aus einem Buch, das der Sieger ‘Caesar’ schrieb: dem ‘Gallischen Krieg’. Im Schicksalsjahr 52 v. Chr. hat er das sagenhafte Volk der Kelten, das die Römer ‘Gallier’ nannten, endgültig unterworfen. Wer waren diese Kelten und woher kamen sie? In Frankreich, Österreich und Deutschland begibt sich das Filmteam auf die Suche nach den Spuren, die dieses Volk hinterließ: prunkvolle Fürstengräber, bronzezeitliche Bergarbeiter-Mumien, die ersten Städte Europas und Darstellungen rätselhafter Götter. Aufwändige Computeranimationen und Gespräche mit Militärhistorikern sollen verstehen helfen: Warum haben die Römer in Alesia schließlich doch noch gesiegt? Zum ersten Mal wird die Schlacht von Alesia in filmischer Form anschaulich dargestellt.

Größe: 352 MB (DivX) | Dauer: 00:43:20 |

Seite: Prev {Seite} 2 3 4 5 6 7 8 9 {Seite} Next