Unser Tägliches Brot - Geschichten von Mehlen und Bäckern

Abgelegt in Down | wong it! von doku am 19 April 2006 Rezensionen (8)

Die Zeiten, in denen das Brot noch im heimischen Ofen von der Bauersfrau gebacken wurde, sind längst vorbei. Das Brot, das wir heute essen, ist ein Produkt der Industriegesellschaft. Der Film zeigt die Entwicklung von den ersten Backversuchen bis hin zur Brotvielfalt von heute. Als die Menschen backen lernten, bedienten sie sich zunächst heißer Steine oder primitiver Öfen. Doch diese ersten Brote waren hart und für den heutigen Geschmack nahezu ungenießbar. Erst die Entdeckung des Sauerteigs “revolutionierte” die Umwandlung schwer verdaulichen Getreides in ein heute nicht mehr wegzudenkendes, bekömmliches Lebensmittel. Und so unterschiedlich die Brote in den verschiedenen Regionen auch schmecken und aussehen, die Bäcker Europas bedienen sich heute alle der gleichen Techniken und Zutaten. Der Film führt den Zuschauer ein in die Arbeitswelt der Bäckereien: vom Handwerk im traditionellen Backhaus über die Arbeit in Großbäckereien bis hin zu türkischen Bäckern in Berlin.

Größe: 349 MB (Xvid) | Dauer: 00:43:11 | Uploader: Scarface2

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Die Katzenbande

Abgelegt in Natur/Tiere | wong it! von doku am 19 April 2006 Rezensionen (8)

Obwohl wir eng mit ihnen zusammenleben, gibt uns ihr Verhalten vielfach Rätsel auf. Über Millionen von Jahren entwickelten sich die geschmeidigen Tiere zu sensiblen Hochleistungsjägern. Wie kommt es, dass wir mit ihnen unser Haus teilen, ihnen so nah und manchmal doch so fern sind? Als die Ägypter vor mehr als 4000 Jahren begannen, Getreidesilos anzulegen, übernahmen die Katzen die Aufgabe, Mäuse und Ratten zu jagen. Der erste Schritt in die Herzen der Menschen war getan. Heutzutage sind Katzen, dank des Menschen, in nahezu alle Ecken des Erdballs vorgedrungen. Sie leben in Wüsten, Urwäldern, auf den entlegensten Inseln und bevölkern unsere Häuser und Wohnungen zu Millionen. Und nur die wenigsten von ihnen werden zum Mäusefangen gehalten: Die Katzen sind des Menschen Freund und Spielgefährte geworden.

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Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Abgelegt in Natur/Tiere, Wissenschaft | wong it! von doku am 18 April 2006 Rezensionen (18)

Sie führen Kriege und verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft. Ameisen können effizient zusammenarbeiten durch Spezialisierung und Arbeitsteilung, durch flexible Selbst-organisation und Kommunikationssignale. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten und doch erscheint uns keine Lebensform so fremdartig. Filmautor Wolfgang Thaler und Ameisen-Forscher Bert Hölldobler bringen den Zuschauern die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten näher. Dabei gelang es ihnen, viele Phänomene aus der unglaublichen Welt der Ameisen zum ersten Mal auf Film zu bannen, etwa die erst kürzlich entdeckte ?Camponotus schmitzi? aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann. Der weltweit führende Ameisen-Experte Bert Hölldobler, Professor an der Universität Würzburg, öff-nete für diese Dokumentation sein Labor. Dort werden Ameisen auf Laufbändern, in Klimakammern und Zentrifugen auf ihre unglaubliche Leistungsfähigkeit getestet.

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BBC - 10 Tödliche Haie - Teil 2

Abgelegt in BBC, Natur/Tiere | wong it! von doku am 18 April 2006 Rezensionen (9)

Mit aufwändig gedrehten Szenen und Animationen wird rekonstruiert, wie die Räuber der Meere jagen - und was sie für den Menschen gefährlich macht. Dabei gibt es einige Überraschungen: Denn der weiße Hai liegt nicht auf Platz 1. Den nimmt ein anderer, vergleichsweise unbekannter Hai ein, der nachweisbar 67 Menschen auf dem Gewissen hat… Trotz allem sind Haie keine Monster. Es sind immer die Menschen, die in ihr Revier eindringen, den Tieren den Lebensraum wegnehmen, ihre Nahrungsressourcen vernichten und sie gnadenlos jagen. Deshalb zählen viele Haie mittlerweile zu den bedrohten Arten…

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BBC - 10 Tödliche Haie - Teil 1

Abgelegt in BBC, Natur/Tiere | wong it! von doku am 18 April 2006 Rezensionen (9)

Haie sind die gefürchtetsten Räuber der Meere. In Millionen von Jahren formte sie die Evolution zu perfekten Killer-Maschinen. Und manchmal jagen sie nicht nur ihre Beute sondern auch Menschen. Diese packende BBC-Dokumentation bietet eine Rangliste der besonderen Art: sie porträtiert die größten, die schnellsten und die mit dem meisten “Biss”: die zehn gefährlichsten Haie der Welt…

Größe: 322 MB (Divx) | Dauer: 00:43:43 | Uploader: Pat-Ripper

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Dienen bei der NVA

Teil 1: Der erste Teil der Reihe beschäftigt sich mit den Aufbaujahren der Nationalen Volksarmee und ihrer Formierung bis Ende der 60er Jahre. In dieser Zeit hatte sich Ulbrichts ehrgeizige Truppe zu einer vollwertigen Koalitionsarmee des Warschauer Paktes entwickelt; 1968 wartete sie auf ihren Einsatz zum Einmarsch in die CSSR. Seit Gründung der Nationalen Volksarmee 1956 mussten insgesamt 2,5 Millionen junge Männer den grauen Waffenrock der NVA tragen. In den ersten Jahren wurde noch auf das Freiwilligenprinzip gesetzt. Soldaten verpflichteten sich für zwei Jahre, Offiziere für zehn Jahre, den Arbeiter- und Bauernstaat mit dem Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Doch schon kurz nach dem Mauerbau trat das Gesetz über die allgemeine Wehrpflicht in Kraft. Für die Rekruten war das, was offiziell gerne als “Ehrendienst” verkauft wurde, in der Regel nicht mehr und nicht weniger als ein notwendiges Übel, dem man nicht entkommen konnte. Der Film setzt vor allem auf Zeitzeugen, die das Dienen bei der NVA unmittelbar und direkt erlebt haben. Die Geschichte der NVA, erzählt aus der Perspektive ehemaliger Rekruten, rückt Dimensionen und Aspekte des Soldatendaseins ins Blickfeld, die oft übersehen werden, und berichtet vom Alltag der Armee vor dem Hintergrund historischer Ereignisse zu Zäsuren.

Teil 2: Dieser Teil der Dokumentationsreihe betrachtet die Zeitspanne von Anfang der 70er Jahre bis zum letzten Zapfenstreich 1990, als die NVA zusammen mit dem Arbeiter- und Bauernstaat abgewickelt wurde. Das Ende der DDR war auch das Ende der NVA. Anfang der 70er Jahre war die NVA zu einer relativ schlagkräftigen, modernen Armee im Rahmen der östlichen Militärkoalition herangewachsen. Unter Honecker, der 1971 zum obersten Dienstherren der NVA aufgestiegen war, wurde die Truppe schließlich zu einer Art Musterschüler der Sowjet-Armee: neue Kasernen, neue Waffensysteme, Verbesserung der Besoldung. Das Image der NVA aus Sicht der Wehrpflichtigen verbesserte sich jedoch kaum. Die Bereitschaft, länger zu dienen als die obligatorischen 18 Monate war weniger dem NVA-Dienst als “Ehrendienst” als
vielmehr in den verbesserten Chancen bei der beruflichen Weiterbildung begründet. Anfang der 80er Jahre aber drohte der Ernstfall mit der Demokratie-Bewegung in Polen. Im Dezember 1980 wurden NVA-Verbände in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt und warteten marschbereit auf ihren Einsatzbefehl nach Polen. Neun Jahre später, im Herbst 1989, wurden NVA-Truppenteile erneut auf einen Ernstfall vorbereitet. Diesmal sollten sie gegen das eigene Volk eingesetzt werden. Die Ereignisse überschlugen sich, auch innerhalb der NVA. Es kam zu Streiks und Befehlsverweigerungen. Im März 1990 wurde Rainer Eppelmann, ein Zivilist und ehemaliger “Spatensoldat” Minister für Abrüstung und Verteidigung. Noch im Juli 1990 wurde ein neuer Fahneneid eingeführt, doch wenige Monate später wurden alle Soldaten aus dem geleisteten Eid entlassen.

Teil 3: Mit der Geschichte der Bau- bzw. Spatensoldaten widmet sich die dritte Folge der Reihe einem ganz besonderen Kapitel NVA-Geschichte. Bis heute ist kaum bekannt, dass es auch in der DDR die Möglichkeit gab, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Der Film beleuchtet Ursprünge und Hintergründe der Kriegsdienstverweigerer des Ostblocks. Anfang der 60er Jahre drängten insbesondere die Kirchen auf eine Möglichkeit, den Dienst an der Waffe verweigern zu können, und so machte die DDR 1964 als einziges sozialistisches Land ein Zugeständnis der besonderen Art: Sie kreierte eine ganz spezielle Verweigerer-Variante. Die jungen Männer durften zwar den Dienst an der Waffe verweigern, nicht aber den Armeedienst. So wie alle anderen mussten die Verweigerer 18 Monate dienen, in der Uniform der NVA, als Soldaten ohne Waffe. Offizieller Dienstgrad: Bausoldat. Die Entscheidung, kein Gewehr in die Hand nehmen zu wollen, hatte für die Verweigerer nachhaltige Konsequenzen: Sie galten als Drückeberger, Staatsfeinde, Oppositionelle. Die beruflichen Perspektiven waren damit für viele weitgehend eingeschränkt. Studienplätze gab es für die Bausoldaten in der Regel nicht mehr. Trotz der Schikanen stieg die Zahl der Bausoldaten von Jahr zu Jahr. Ihr Los wurde zu DDR-Zeiten von den Medien ganz bewusst ausgeblendet. Viele DDR-Bürger wussten bis zuletzt nicht, dass es die Möglichkeit gab, den regulären Waffendienst zu verweigern.

Größe: jeweils 350 MB (DivX) | Dauer: jeweils 45 Minuten | Uploader: mystiC

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Pastewka in Japan Teil 1 + 2

Abgelegt in Freizeit, Unterhaltung | wong it! von doku am 17 April 2006 Rezensionen (15)

Er wollte das wahre Japan finden ? Und er hat es gefunden. Zunächst einmal geht es Bastian Pastewka darum, den Vorteilen über das Land der aufgehenden Sonne auf den Grund zu gehen. Er überprüft, ob Japaner tatsächlich nie ohne ihr Handy vor die Tür gehen. Und: Stimmt es, dass hier die Geschäftsleute ständig Visitenkarten verteilen? Bastian macht einen Selbstversuch.

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Jimmy Walter - 911 confronting the evidence - Die Beweise auf den Tisch (Deutsch)

Abgelegt in Gesellschaft, Politik, Verbrechen | wong it! von doku am 17 April 2006 Rezensionen (23)

Anlässlich des dritten Jahrestags des 11. Septembers 2001 fand in New York City eine Großveranstaltung mit den namhaftesten Ermittlern der 9/11-Thematik statt. Basierend auf dieser gefilmten Großveranstaltung produzierte der amerikanische Millionär Jimmy Walter aus eigenen Mitteln eine dreistündige DVD, in der renommierte Fachleute und 9/11-Experten zu Wort kommen: Beispielsweise der Ingenieur Jeff King, der kanadische Fernsehreporter Barry Zwicker, Radiomoderator David von Kleist, Buchautor Ray Griffin, der Enthüller der ersten Stunde, Michael C. Ruppert, und viele, viele andere. Das Rahmenprogramm wird ergänzt durch Interviews, unretuschiertes Filmmaterial sowie durch Ausschnitte aus den Filmen von Eric Hufschmid, David von Kleist und Alex Jones.

Größe: 685 MB (Xvid) | Dauer: 02:41:07 | Uploader: |PaRa|

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Größe: 552 MB (MP4) | Dauer: 02:40:51 | Uploader: dontbelievethehype

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BBC Exclusiv - Faktor X - Die Wissenschaft des übernatürlichen - Leben nach dem Tod

Abgelegt in BBC - Faktor X | wong it! von doku am 17 April 2006 Rezensionen (20)

Lebende empfangen Nachrichten aus dem Totenreich. Medien sind verblüffende Mittler zwischen Dies- und Jenseits, sehen, hören oder schreiben auf, was Verstorbene “channeln”, übermitteln wollen. Gibt es also ein Leben nach dem Tode? Gab es bereits eines vor der Geburt? Sind wir alle im Rad der Wiedergeburten schon ein- oder mehrmals dagewesen? Große Religionen geben darauf ebenso Antworten wie kleine Lügner. Kontaktaufnahmen zum Jenseits sind meist purer Schwindel. Die BBC-Dokumentation deckt auf. Aber es gibt auch Personen und Phänomene, die sich rationaler Beurteilung und Wissenschaft entziehen. Das Tor zum Staunen ist weiterhin offen.

Größe: 437 MB (MPEG2) | Dauer: 00:43:22 | Uploader: Nordmaster

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Sie hat sich benommen wie eine Deutsche

Abgelegt in Down | wong it! von doku am 17 April 2006 Rezensionen (9)

Am 7. Februar 2005 wurde mitten in Berlin auf offener Straße die 23-jährige Kurdin Hatun Sürücü durch drei Schüsse in den Kopf getötet. Wenige Tage später verhaftete die Polizei drei ihrer Brüder. Der Verdacht: Sie sollen den Mord begangen haben, weil ihre Schwester gegen die Ehre der Familie verstoßen habe. Hatun Sürücü hatte schon Jahre zuvor das Kopftuch abgelegt, sie kleidete sich wie ihre Berliner Freundinnen und lebte viele Monate mit einem deutschen Freund zusammen. Die Familie hatte ihren Lebenswandel missbilligt, nach den Ermittlungen der Polizei sollen ihre Brüder sie in den Jahren zuvor bedroht und auch misshandelt haben. Am 13.04.2006, Donnerstag sprach das Berliner Landgericht das Urteil. Der Hauptangeklagte bekam nur einer Jugendstrafe von 9 Jahren und 3 Monaten und das für nen eiskalt geplanten und ausgeführten mord. Wie das konkret geschah, konnte in dem Verfahren laut Urteil nicht geklärt werden. Die beiden Brüder wurden freigesprochen. Der Mörder sei fest verankert gewesen in den überlieferten traditionellen Vorstellungen von einer Familienehre, die von den männlichen Mitgliedern besonders ost-anatolischer Familien aufrechterhalten werden müsste.

Größe: 327 MB (Divx) | Dauer: 00:43:55 | Uploader: Dieter_Doppelblitz

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